gilda

gilda.gif

Vi gilda rindo
Chorando
Não sei onde
Não lembro quando

Gilda não é homem
E nem mulher
Gilda é gilda
Porque pode ser o que quiser

Bailarina
Rainha
Messalina
Mendiga boa de briga

Comam sua bunda
Chupem seu pau
Chutem sua cara
No carnaval

Gilda viva
Curitiba morta
Gilda é um pecado atrás da porta

Gilda mal falada
Gilda bendita
Ainda te mordem
Os dentes da boca maldita

E eu que nunca a amei
De verdade
Hoje sei o quanto dói uma saudade

Antonio Thadeu Wojciechowski

clubeClaudete apresenta: “die Panques Ultra-Truculentxs ++”

america.jpg

o pão nosso descobrindo uma américa por dia APRESENTA,

Inaugurando o espaço pra postar canções compostas na nossa querida enCobadora, terreiro de Kantdoombleh ClaudeTe, uma sugestão dentro da incobadora – versões ultra-truculentas panques com duas baterias e mais tudo quanto é ruí­do (“die Panques Ultra-Truculentxs ++”)

Algumas Canções compostas ontem (e ISSO sem contar (ops,contei) que Thadeu Wojciechowski ja chegou a gravar uma das frases no seu movélfone çelular – pedimos encarecidamente para reavivar sua gravação e remiksá-la)

(amics, tomei a liberdade de dar tí­tulos í s músicas, que podem ser modificados, no grito, a posteriori.)

————– eU, x=o———————

eu te logrei.
eu fui sincero.

——————————————————x—————————————-

————– conversa panque – versao pós-concreta, pós-internet,pós-espetáculo-simulacro e logo-antes-do-vômito———————

#include clubeclaudete.h

/* podre */

void conversapunk (;;;)
{

def:

tudo fudido – tudo sujo!

até o kernel pânico : esssssssxsssssscarro! ESCARRO!

C DU CARA LHO

Cu de encobadora – terreiro de Kantdoombleh

tudo fudido
(tudo sujo
___________
x

esta é uma conversa punke

A gentE gosta de í¿ (- nao consigo ler esta parte no guardanapo, tem que perguntar pro Thadeu -)

y os nossos pensamentos CHEIRAM MAL.

(A FEDENTINA É í¿ !!!! – também nao anotei legí­vel esta rima tem que perguntar pro luc1 )

tudofudidotudosujoessaéumaconversapanque!
tudofudidotudosujoessaéumaconversapanque!
tudofudidotudosujoessaéumaconversapanque!
tudofudidotudosujoessaéumaconversapanque!
tudofudidotudosujoessaéumaconversapanque!
tudofudidotudosujoessaéumaconversapanque!
tudofudidotudosujoessaéumaconversapanque!

(7 vezes ou ++)

—————————————————————————x——————

————– Medéia das Mães Homéricas ———————

Ela Mandou abrir:
{
O rio Ivo pra chegar de navio
no Guaí­ra de navio

ela encurtou o pavio

ela disse: que explodiu;

}

um dia o sol raiando de manhãzinha
eu abri a porteira e olhei em frente
ela pela primeira vez na vida me disse uma coisa !=

(

OS OPERADORES RELACIONAIS

Estes operadores permitem comparar duas ou mais variáveis.

Operador Significado
== igual
!= diferente
< menor
<= menor ou igual
> maior
>= maior ou igual

ou “morreu”

)

E eu a sós confiei em Mim,

/*

em verdade, verdade vos digo: nada tenho contra meu umbigo; disse-nos nosso amigo Solda.

*/

Isola!
Amola!

fita isolante, mesa também te rima;

í¿Qual que era rima que não dimí­nuia minha auto-estima?

———————————————-x——————————————————-

—- Rima da frase e/ou ponto final em interrogação invertida ou í¿ —

não são exatas as medidas do futuro

versão PARTITURADA (ou çifrada):

{

naosaoexatas.png

1 Si
2 Do menor com 11a
3 – qualquer nota, qualquer prosa –
4 Ab
5 G#
6 F#
7 F menor
8 Si com 13a
9 A
10 C#
11 la
12 D
13 Bb
14 D
15 Bb
16 G
17 do menor

naosaoexatas_part.png

}

Um den Tisch / Mai 1rst 2007 / Studiob�¼hne

tischweb2.jpg

Um den Tisch

Um den Tisch wird auch kritisch über Politik, Religion, Krieg, Tod, Kochen und Beziehungen gesprochen.
20 Minuten Pause vom Krach der Stra�Ÿen ohne das Thema des Tages au�Ÿer Acht zu lassen.
Eine Performance aus Rhythmus und Worten von Octavio Camargo und Rafael Carletto
Mit: Colin McKenzie, Laura Mello, Martin Goth, Octavio Camargo, Kaliopy Stathakos, und Anne Kohla
Auch danken für Gernot Bubenik (Video), Birgit Russi (Ã?Å?bersetzung) und Julia Lemmle (Studibühne)

HTTP://WWW.STUDIOBUEHNE-RITTERSTRASSE.DE
HTTP://METAPHERNWERKSTATT.BLOGSPOT.COM

1

r – Der Tod kommt ohne dass wir ihn erwarten. Oft denken wir dass er uns vergessen hat.

l – Das ist egal, er gewinnt sowieso. Heutzutage entscheidet das Fernsehen wer gewinnt.

r – Es ist ja ganz normal dass man eines Tages stirbt, aber es ist traurig zu sehen dass jemand wie er so lange leiden musste. Und dann auch noch unter solchen Umstí¤nden.

l – Das weiÃ?Ÿ doch jeder. Aber das meiste Geld wird doch erst kurz vor der Wahl ausgegeben. In zwei Monaten oder weniger í¤ndern sie sowieso die í¶ffentliche Meinung.

r – Wer wird beim Begrí¤bnis ein Paar Worte sagen und den Toten beweinen? Und die andere Frau? Was wird dann mit den Kindern?

l – Leider regiert Geld die Welt. Der Kandidat der das meiste davon hat gewinnt.

r – Das ist ja morbide.

l – Mach dir keine Sorge, wenn er den Lí¶ffel abgibt, taucht bestimmt gleich der ní¤chste auf. Geld stinkt nicht. Sie haben den unbekannten Collor in einem Jahr zum Prí¤sidenten gemacht.

r – Das verlassen werden ist doch schrecklich. Sie haben sich wie Hunde und Katze geliebt. Es würde mich nicht wundern wenn die Alte auch den Lí¶ffel abgeben würde.

l – Was wir unbedingt brauchen ist eine starke Linke.

r – So oder so, jedenfalls kí¶nnen wir ohne sie nicht leben. Die Liebe ist eine Qual.

l – Die ist schwach weil es in der Partei kein Zusammenhalt gibt.

r – Er war wie ein betrunkenes Gleichgewicht dass nach Hause kommt.

l – Roberto Freire?

r – Sie wird jetzt all die kleinen Dinge vermissen, die sie zusammen gemacht haben.

l – Er ist nicht mein Favorit. Ich sehe nur das, was sich hier ganz klar abzeichnet. Er wird auf jeden Fall gewinnen.

r – (lachend, ironisch) Der Ofen war sowieso schon lange aus.

l – Naja, wenn er nicht gewí¤hlt wird, wer dann? Etwa Lula?

r – Jetzt bleibt nur noch die groÃ?Ÿe Leere übrig.

l – Und was denkst du von deiner rechten Seite?

r – Jeden Tag spürt man die Leere aufs Neue. Erst nachdem man sich ausgeweint hat realisiert man dass die geliebte Person nicht mehr wieder kommt.

l – Ich will unbedingt die Nacht mit dir verbringen.

r – (Seufz) Ach ja.

l – Das habe ich nur gesagt, um dieses leidige Thema Politik zu wechseln.

r – Der Tod ist für mich etwas worüber ich mir keine Gedanken gemacht habe.

l – Ich mí¶chte dich doch nur frí¶hlich sehen.

r – Arme Antônia, Gott steh ihr bei!

l – Wenn du willst, kann ich dir einen Witz erzí¤hlen.

tischweb13.jpg

2

r – Ich hasse ihn. Meine Stimme bekommt er nicht! Du kannst das Volk nicht so verarschen. Diese Art von Politik kí¶nnen wir nicht tolerieren.

l – Ich will unbedingt die Nationalmannschaft spielen sehen.

r – Er ist ein verbrecher. Ausserdem hat er auch noch bei den Umfragen die wenigsten Stimmen bekommen.

l – Das ist Blí¶dsinn, heutzutage sind die Stadien voll mit Frauen. Es gibt sogar Fanblí¶cke nur mit Frauen.

r – Ich wette mit dir, dass er nicht gewí¤hlt wird. Ich kann einfach nicht glauben, dass das Volk immer noch an diese Lügen glaubt.

l – Lass sie doch mit ihren Freunden gehen. Wir beide gehen zusammen dahin. Dieses gequatsche über Elfmeter, Abseits, interessiert mich überhaupt nicht. Was mich interessiert sind eigentlich nur die Beine der FuÃ?Ÿballspieler.

r – Das stimmt. Dann bleibt uns nur noch die Hoffnung, dass der Alte nicht bis zu den ní¤chsten Wahlen durchhí¤lt.

l – Wir müÃ?Ÿen uns überlegen, wo wir uns am besten hinsetzen. Einige Fanblí¶cke sind eher agressiv. Wenn sie bemerken, dass wir das andere Team anfeuern, dann nehmen sie uns vielleicht unseren Tricot weg.

r – Na gut, da stimme ich dir zu.

l – Lass uns doch in der Mitte sitzen, von da aus kann man sogar das Spiel besser sehen.

r – Aber unsere Linke ist so schwach.

l – Ja. Es ist aber sicherer. Wenn du nicht das Geld hast, kann ich dir welches leihen.

r – Es gibt einen unter ihnen, der der richtige ist. Er wird die Spitze übernehmen und unser Land erfolgreich machen.

l – Ja. Ich habe ein Trikot wí¤hrend der letzten Weltmeisterschaft geschenkt bekommen.

r – Ja, er ist intelligent und aufstrebend. Gerade gestern erst habe ich seine Rede gehí¶rt. Sie zielte auf die MiÃ?Ÿstí¤nde in unserer Gesellschaft ab und war an den Prí¤sidenten des Senats, der berühmten ACM, gerichtet.

l – Ehrlich gesagt, Ronaldinho hat alles versaut.

r – Mir ist das nicht so klar, ich tappe da noch im Dunkel.

l – Sie ist die neue Schuscha. Sie hat sogar die gleiche Kartoffelnase. Erinnerst du dich noch die Nase von der Schuscha.

r – (lachen) Nein. Es wird ein anderer sein. Womí¶glich aus der linken Partei. Wir sprachen gerade über ihn. Vielleicht sogar Cristóvão Buarque.

l – Glaubst du dass eine dumme Frau so einen Mann kriegt?

r – Was meinst du damit?

l – Sie haben schlecht gespielt. Gottseidank kam es zu nicht zu einer haushohen Niederlage.

r – Du spinnst wohl!

l – Wegen Mí¤nner zu weinen – das klingt etwas schwul…

r – Ich habe es ernst gemeint.

l – Vielleicht war er es, ist er es oder wird er es sein.

r – Du bist aber kindisch.

l – Alles klar.

r – Du Witzbold!

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3

r – Gehst du zum Spiel am Freitag?

l – Der General hat die Macht übernommen und den Premierminister abgesetzt. Damit wurden die Friedensverhandlung mit Indien unterbrochen.

r – Marcel will nicht dass ich dahin gehe. Er meint dass das Stadium kein guter Platz für Frauen ist.

l – Wieder einmal sind wir am Rande eine Nuclearenkatastrophe.

r – Er will mit Freunden dahin gehen. Er meint dass sie normalerweise nicht ihre Frauen mitnehmen. Er denkt dass ich die ganze Zeit nach den Regeln frage – ob der Ball drinnen oder drauÃ?Ÿen ist, ob es ein StrafstoÃ?Ÿ gab und alle diese Dinge.

l – Aber jetzt ist diese Angst noch grí¶Ã?Ÿer geworden: Es gibt immer mehr Lí¤nder mit Atomwaffen und sie kí¶nnen sie jederzeit einsetzen.

r – Aber Wir müÃ?Ÿen im Stadion weit weg von den Mí¤nnern sitzen. Marcel wird das nicht gefallen, mich dort zu sehen.

l – Es ist schwer, neutral zu bleiben, wenn es um die Zerstí¶rung der Welt geht.

r – Um Gottes Willen, bloÃ?Ÿ nicht!

l – Das macht Sinn. Keiner von den beiden wird die Bombe zünden, weil sie sich gegenseitig zerstí¶ren würden.

r – Ja, aber das ist doch teurer.

l – Das ist der Krieg des 21. Jahrhunderts.

r – Danke, Lass uns das so machen. Wirst du dein Trikot anziehen?

l – Nach ihrer Ankunft in Amerika haben die Portugiesen millionen von Ureinwohner getí¶tet. Und das alles in Gottes Namen.

r – WeiÃ?Ÿt du, ich habe das letzte Spiel bisher noch nicht verstanden.

l – Kriege tí¶ten so viele Menschen.

r – Ok, die Geschichte mit ihm hat mich nie so ganz überzeugt. Was denkst du über die neue Freundin von Ronaldino? So eine Schlampe!

l – Erst hat der Westen die Indianer missioniert, dann die Afrikaner. Nun ist der Orient dran.

r – Es heiÃ?Ÿt dass sie jetzt heiratet. Ich habe sie im Fernsehen gesehen. So ein Dummchen!

l – Die Poligamie ist entgegen aller moralischen Grundsí¤tze.

r – Stimmt, eigentlich ist sie sehr clever. Wusstest du dass ââ?¬Å¾International” wieder verloren hat?S

l – Und sie denken immer noch, dass sie diesen Leuten damit helfen.

r – Als Marcel davon erfahren hat, hat er sich richtig die Kante gegeben.

l – Die Armen. Die wissen nicht was sie tun.

r – Denkst du dass Marcel schwul ist?

l – Es ist unvermeidbar.

r – Ich habe vollstes Vertrauen zu meinem Mann!

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4

r – Hast du von der aktuellen Krise in Pakistan gehí¶rt?

l – Zuerst würfelst du die Zwiebeln, dann scheidest du die Tomaten, reibst die Kartoffeln klein, zerpresst zwei Knoblauchzehen. Dann alles zusammen in eine Pfanne mit Oliven Âl und Salz nach Belieben erhitzen.

r – Pakistan hat Atomwaffen enwickelt. Sie sind aggressiv und schlagen ihre Frauen. Dort führt nur die Vermutung des Fremdgehens zur Todestrafe.

l – GroÃ?Ÿ! Damit es auÃ?Ÿen schí¶n braun wird aber keine Vitamine aus dem Gemüse entweichen.

r – Das ist die gleiche Bedrohung wie mit Russland, Lybien, Irak, Jugoslavien und anderen Lí¤ndern.

l – Ich esse es gerne mit Rinderbraten. Aber es passt auch zu jeder Art von Fleisch.

r – Ich denke es ist nicht gut so viel darüber nachzudenken.

l – Das ist der letzte Teil. Vorm Servieren gibst du noch ein Paar Prisen Zimt und MuskatnuÃ?Ÿ dazu. Manche geben auch noch etwas Majoran dazu, aber mir persí¶nlich schmeckt das nicht.

r – Schau mal, um die Wahrheit zu sagen, glaube ich nicht dass sie die Bombe zünden werden. Jedes Land hat sie. Gerade deswegen sinkt die Wahrscheinlichkeit, weil wir sonst alle sterben würden.

l – Wenn du den Rinderbraten zubereitest, würde dir einen guten Rotwein dazu empfehlen.

r – Krieg wird heute durch einen roten Knopf verdeutlicht, oder einen Schwarzen.

l – Es hí¤ngt von deinem Geschmack ab. Ich mag es mit einem sehr trockenen Wein.

r – So viele Kriege! Aber niemand hat mehr auf dem Gewissen als die Kirche.

l – Ja, sehr gut! Es wird aus verschiedenen Traubensorten gemacht. Und wenn ich mich nicht irre kommt er sogar aus dem Tal der Weine.

r – Wegen religií¶sen Konflikten wurden in Pakistan schon viele Leute getí¶tet.

l – In diesem Fall gib einfach einen Teelí¶ffel voll Mohnsamen dazu. Es ist aphrodisierend.

r – Das ist religií¶ser Massenmord!

l – Ja, du kannst auch ein paar Rosenblí¤tter auf dem Teller verteilen.

r – Der Westen hat ein Problem mit Frauen die Kopftuch tragen.

l – Was ist damit?

r – Deswegen werfen sie gnadenlos Bomben.

l – Nur eine Prise.

r – Wie Scheinheilig

l – Du verstehst wirklich nichts davon.

r – Alles kann passieren, nichts ist unmí¶glich.

l – Schau mal, nur eine Prise, anders gesagt, das ist wie in einer Beziehung. Ein bisschen Eifersucht, eine Prise von jedem Gefühl, aber wenn du zu viel zugibst, ist es versalzen.

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5

r – Jonas hat mir erzí¤hlt, dass du eine wundebare Sauce machst. Verrí¤tst du mir das Rezept?

l – Diese Idee, an Gott zu glauben, wurde schon immer dazu benutzt, die Menschen auf brutale Art und Weise zu unterdrücken. Du weiÃ?Ÿt schon, viele Leute treffen sich immer an den gleichen Orten und erzí¤hlen immer wieder das Gleiche.

r – Bei groÃ?Ÿer Hitze?

l – Was nützt es mir, ein keusches und bescheidenes Leben, wenn ich dafür meine Seele hergeben muss. Wenn ich immer auf die gleiche Art lí¤cheln muss, wenn ich mich hinsetze ohne die Beine übereinander zu schlagen und mich sogar auf eine bestimmte Weise bewegen soll und meine Hí¤nde nicht aus den Hosentaschen darf?

r – Aber was isst man dazu?

l – Entschuldigung, aber Sie quatschen einfach zu viel für meinen Geschmack.Und das würde ich nicht so sagen, wenn das Thema nicht so wichtig wí¤re

r – Ich habe gehí¶rt, dass du ganz spezielle Gewürze verwendest.

l – Ich habe keine Lust mehr auf dieses Gesprí¤ch. Ich mag einfach nicht mehr über Religion sprechen, genauso wenig wie über Kreditkarte oder Lottoscheine.

r – Und welche Getrí¤nke passen dazu?

l – Ich habe dir schon gesagt, dass mich dieses Thema nicht interessiert und auÃ?Ÿerdem bringt es überhaupt nichts. Aber wenn du es genau wissen willst, ich bin katholisch getauft. Aber ich gehe nicht in die Kirche.

r – Trocken?

l – Was wí¤re eigentlich, wenn ich diesen religií¶sen Fanatikern Glauben schenken würde.

r – Hast du schon mal Miolo probiert?

l – Fanatisch, weil alles übertrieben wird, weil sie keine anderen Meinungen aktzeptieren wollen und alle Blí¶dmí¤nner sind.

r – WeiÃ?Ÿt du, ich mí¶chte diese Frau zum Essen einladen, die ich auf einer Fete kennengelernt habe. Ich hab sie da gesehen und war total scharf auf sie.

l – Oh Gott! Auf diese Argumente kann man nur sarkastisch reagieren.

r – Auf das Fleisch?

l – Es ist besser, Religion und FuÃ?Ÿball nicht mit Freunden zu diskutieren.

r – Und Salz?

l – Mí¶chtest du dich vielleicht mit mir auf Knien unterhalten?

r – Wieviel?

l – Dann denkst du also auch, dass die Position, in der man betet, eine Art Strafe ist? Es fehlt nur noch, dass man dabei geschlagen wird.

r – Eine Messespitze?

l – Ach, du willst mich wohl bedauern. Ich fange gleich an zu weinen.

r – Ã?Å?berhaupt nichts.

l – Dieses stí¤ndige Aufzí¤hlen von Tugenden ist eine ganz feige Art andere zu unterdrücken. Was habe ich dir bloÃ?Ÿ getan, dass du mich so behandeltst.

r – Brennt es?

l – Derjenige, der erlí¶st sein mí¶chte, ist schon verloren.

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6

r – Alles was kommt, alles was wí¤chst, all das, was die Zukunft uns bringen wird, hat Gott erschaffen und nur an ihn sollen wir glauben.

l – Meine GroÃ?Ÿmutter ist schon über neunzig und sie hat einen Vertrag mit dem Tod geschlossen. Solange der Tod sie nicht erfolgt, flieht sie auch nicht vor ihm.

r – Nein, das stimmt nicht. Sie sagen nicht alle dasselbe. Sie übermitteln das Wort Gottes, sie trí¶sten die Traurigen, sie helfen einem Bruder einen Anzug zu kaufen und sie predigen ein ehrliches und würdevolles Leben.

l – Das hat er nicht verdient. Die, die Gott liebt, sterben früh.

r – Du willst mich also lí¤cherlich machen. Ich hoffe, du willst mit damit nicht beleidigen.

l – In schweren Stunden kann uns nur die Schí¶nheit Trost spenden. Ich kenne da ein Gedicht, eines über den Geburtstag: ââ?¬Å¾Zu der Zeit, als ich meinen Geburtstag noch feierte, war ich glücklich und niemand war gestorben……..”.

r – Meinst du etwa, dass ich mich als Mí¶nch verkleiden muss um über Gott sprechen zu kí¶nnen?

l – Sieh dir die Witwe an. Sie hat immer allen ganz offen gezeigt, wie sehr sie ihr Mann verachtet. Und jetzt ist sie vor Schmerzen fast ohnmí¤chtig.

r – Bist du katholisch?

l – Es gibt verschiedenen Arten, wie man jemanden lieben kann und oft ist es seltsam.

r – Ich sehe, dass du vollkommen verloren bist.

l – Es ist, als ob man mir ein Messer in die Brust stoÃ?Ÿen würde. Es fühlt sich an wie Liebe und Schmerz zugleich.

r – Was? Du nennst jemanden fanatisch, der zu Gott betet? Er, unser Schí¶pfer, unser Ratgeber, unser Weg, unser Licht, das strahlt wie die Sonne, dieselbe Sonne, die uns wí¤rmt und von ihm, dem allmí¤chtigen Schí¶pfer aller Dinge, erschaffen wurde?

l – Aber er schlí¤ft drauÃ?Ÿen. Wie oft hat er hier auf diesem Sofa übernachtet, das viel zu klein für ihn war?

r – Sei doch nicht so sarkastisch!

l – Meiner Meinung nach besteht eine Beziehung aus den kleinen Dingen des Lebens. Die groÃ?Ÿen Dinge gehí¶ren zu den Leidenschaften.

r – Das ist eine Beleidigung.

l – Die Leidenschaft verabschiedet sich zuerst.

r – Du solltest die gí¶ttliche Kunst und sein Werk nicht mit alltí¤glichen Diskussionen und dem Austausch von Eitelkeiten vergleichen.

l – Und die eisige Hitze der Bettlaken.

r – Aber ich fühle mich nicht schuldig.

l – Für uns hat nur das einen Wert, was man schon verloren hat.

r – Du weiÃ?Ÿt ja, ein Gebet kann in jeder Position gesprochen werden. Für mich ist mein ganzes Leben wie ein Gebet.

l – Ja das stimmt. Gott gibt mit der einen Hand und nimmt mit der anderen.

r – Mit dir kann man sich einfach nicht unterhalten.

l – Für mich war er immer da. Ich habe meine Eltern sehr früh verloren. Die, die ich am meisten in meinem Leben geliebt habe sind mir nach und nach genommen worden. Und kürzlich habe ich auch meine Frau verloren.

r – Ich wünsche dir ein ruhiges Leben, und hoffe, dass du auch ohne Glauben gut weiter leben kannst.

l – Ich habe Sehnsucht.

Ciclo Gambiarra – “Do Modo de Existência dos Objetos Técnicos”

“Podemos comparar a invenção do objeto técnico qualificado
corriqueiramente de “descoberta” com aquele objeto estético que será
qualificado de criação. A obra artí­stica será criação posto que ela
admite culturalmente que o gênio criador transcenda a realidade onde
não descobre uma realidade potencialmente existente, ela necessita de
um criador particular “o artista”, insubstituí­vel por natureza; de
outro lado a obra técnica não será sena descoberta qualificada
eventualmente de engenhosa, astuciosa, mas será uma descoberta, quer
dizer, poderia aparecer mais dia menos dia. O problema aqui colocado,
trata-se de um desequilí­brio injusto contra a técnica e a estética que
não encontra nenhum fundamento rigoroso, a cultura está na causa pois
é ela que está inscrita a apresentar todos os objetos do nosso meio.”

SIMONDON, Gilbert

hack.jpg

#metareciclagem

Conversas com #metareciclagem

(19:29:55) luci1 [n=casa@200.103.145.82] entrou na sala.
(19:30:10) _alex__: http://estudiolivre.org:8000/gambiarra
(19:30:11) glerm: fala novaes
(19:30:12) luci1: dae jovens festivos
(19:30:22) glerm: trocadillo
(19:30:24) mbraz [n=marc@200-162-198-96.user.ajato.com.br] entrou na sala.
(19:30:42) mbraz: oohh, de casa ?!
(19:30:49) luci1: vou colcar umas aberrações
(19:31:16) mbraz: pede pra ele cantar uma musica …
(19:31:30) glerm: alias uma das propostas que eu queria fazer
(19:31:36) glerm: remix dos dialogos da casinha
(19:31:41) glerm: em forma de conSertos sonoros
(19:31:43) luci1: como contextualizar sexualidade aos discursos na máquina?
(19:31:59) glerm: o do stalker ja da um album
(19:32:01) f4bs: o robin cook fez um romance sobre isso
(19:32:01) luci1: software livre e masturbação
(19:32:06) glerm: alias mbraz tava na area
(19:32:10) glerm: ja virou refrao tb
(19:32:17) luci1: COOK
(19:32:20) felipefonseca: glerm: remix dos dialogos eh classe
(19:32:34) glerm: cock? maturbação?
(19:32:35) f4bs: conectou um cerebro no computador e cada vez que ele acertava uma pergunta tranmitia uma sensacão de mil orgasmos
(19:32:37) mbraz: falaram em masturbacao e lembraram meu nome :{
(19:32:44) avena: ubuntu é sexista: http://blog.levhita.net/wp-content/uploads/2006/07/ubuntu-logo.jpg
(19:33:05) luci1: acho que tá faltando sacanagem
(19:33:13) glerm: faltando???
(19:33:17) glerm: caralha!
(19:33:20) f4bs: acho que o lucil tah carente
(19:33:21) mbraz: o cara falou blade rruner :`}
(19:33:38) luci1: claro essa é a questão a FALTA
(19:34:14) luci1: isso aí­
(19:34:28) luci1: a caneta bic
(19:34:41) luci1: a pilha acabou
(19:34:51) f4bs: a minha não é bic, eh papermate 😛
(19:34:52) glerm: eu queria colocar uma frase do pajé sobre as ferramentas
(19:34:58) glerm: citando o manto de ferro
(19:35:03) glerm: vou buscar a referencia
(19:35:05) glerm: ja colo aqui
(19:35:09) felipefonseca: busca ai que eu replico
(19:35:12) mbraz: max weber
(19:35:14) luci1: gambiarra mantrico
(19:35:19) glerm: isso
(19:35:35) luci1: marcelo weber
(19:35:46) mbraz: habemus papa, habemos papamovel a prova de balas
(19:36:07) luci1: a prova de gozo
(19:36:25) luci1: o pecado sacro
(19:36:30) mbraz: gozado, ne’ …
(19:36:48) luci1: o papa pecou
(19:37:03) felipefonseca: papa mata macumbeiro
(19:37:09) f4bs: po, mas eu acho que nao conseguir aplicar nenhuma funçao a nada eh muita falta de criatividade
(19:37:19) f4bs: o lance de ser soh estetico
(19:37:24) f4bs: eu acho que eh escolha
(19:37:29) luci1: ferramentas MARRETA, MARTELO, a chave da fenda
(19:37:30) f4bs: e nao situação
(19:37:46) glerm: como assim ser "só estético"?
(19:37:55) glerm: acho iso impossí­vel
(19:38:03) mbraz: felipe ta’ falando longe do microfone !!!
(19:38:12) luci1: .iso impossí­vel
(19:38:17) mbraz: martelo_braz
(19:38:47) luci1: a tecnologia da reprodução
(19:38:55) glerm: iso 9002 impossí­vel
(19:38:59) luci1: a cultura estéril
(19:39:16) felipefonseca: glerm: achou a frase do pajeh?
(19:39:24) luci1: objeto masturbatório tecnico
(19:39:40) luci1: tenho algumas aqui
(19:40:28) t2ia [n=teiacama@200.254.53.150] entrou na sala.
(19:40:35) luci1: o saco preto
(19:41:01) luci1: Por exemplo, já me explicaram, nessa linha, os verdadeiros fundamentos de minhas opiniões: eu trabalho pouco ou trabalho demais; eu não tenho uma vida sexual suficientemente ativa ou só penso nisso.
(19:41:06) luci1: farese de novaes
(19:41:10) luci1: frase
(19:41:27) luci1: sacaram
(19:41:38) luci1: velocidade e latencia
(19:41:47) f4bs: lucil voce escolhe qual opção?
(19:41:48) felipefonseca: nao foi novaes, foi alguem na lista dam uda, acho
(19:42:20) luci1: eu escolho?
(19:42:31) felipefonseca: perguntas?
(19:42:37) luci1: esc olho
(19:42:38) glerm: acho qu a frase era do novaes
(19:42:43) glerm: ou da estamira
(19:43:23) f4bs: foi da wanderlinne
(19:43:23) glerm: trocadilo!
(19:43:25) felipefonseca: alguma pergunta?
(19:43:30) luci1: como a estamira
(19:43:35) glerm: foi trocadilo!
(19:43:46) luci1: 60 anos
(19:43:50) felipefonseca: nao coma a estamira nao
(19:43:50) glerm: op cit. estamira – trocadilo
(19:44:04) t2ia: interferencias….
(19:44:07) luci1: ou a wanderlyne
(19:44:13) glerm: x wanderlyne
(19:44:21) glerm: ou o wanderlyne
(19:44:26) glerm: ou e wanderlyne
(19:44:41) luci1: xxxwanderhynen
(19:44:42) glerm: escuta ae o simondão
(19:44:54) f4bs: a wanderlynne eh com 2 enes
(19:44:57) octopus [n=oct@c92588de.virtua.com.br] entrou na sala.
(19:45:00) luci1: SIMONDÂO guarda roupa
(19:45:04) mbraz: sim, prigunta1: qual a estetica do iphone, que ainda nao existe fisicamente??
(19:45:11) luci1: 2 hí­mens?
(19:45:46) octopus: o que?
(19:45:52) octopus: 2 himens?
(19:46:01) glerm: função primitiva
(19:46:06) luci1: qual é a função essencial
(19:46:12) luci1: a pulsão essencial?
(19:46:17) luci1: dia ae simondão
(19:46:17) glerm: morte
(19:46:21) luci1: diz ae
(19:46:22) glerm: porque vida eu ja sei o queé
(19:46:35) glerm: opa sei de novo
(19:46:36) t2ia: uai, podemos ser menos t?cnicos, mais materialziados?
(19:46:37) glerm: opa
(19:46:38) glerm: de novo
(19:46:41) glerm:
(19:46:45) luci1: a morte também
(19:46:52) glerm: só a dos outros
(19:46:53) luci1: todo dia rola
(19:47:01) octopus: simondao…
(19:47:10) glerm: aí­ sim acho que cai na "estética"
(19:47:12) luci1: simon diz
(19:47:12) mbraz: isto e’… iphone nao existe fisicamente para o povao …
(19:47:18) glerm: "estética" do funeral
(19:47:29) glerm: sem ocultar suas funções
(19:47:30) luci1: xxxfuneral
(19:47:53) luci1: pra cima e pra baixo
(19:48:00) f4bs: funeral com striptease, como na china
(19:48:01) glerm: nao enendi mbraz
(19:48:06) luci1: relação com com o sagrado
(19:48:16) luci1: sagrado.com
(19:48:40) glerm: iphone não existe fí­sicamente pra qualquer um que não sabe codar voip
(19:48:54) glerm: esse conceito de "povão"
(19:48:57) luci1: vou publicar esse log no hackeando
(19:49:02) glerm: é uma ferramenta primitiva
(19:49:04) glerm: ou
(19:49:07) mbraz: porao
(19:49:12) luci1: alcorão
(19:49:14) ian_brasil: iphone e’ caixa preto
(19:49:29) t2ia: ? caix?o preto….lacrado
(19:49:32) glerm: não?
(19:49:37) f4bs: sim?
(19:49:40) octopus: simondao
(19:49:46) glerm: existe "povão"?
(19:49:53) glerm: existe "simondão"?
(19:49:56) luci1: paparcial
(19:49:58) felipefonseca: opa
(19:49:59) felipefonseca: tava fora
(19:50:08) t2ia: n?o creio q exista + pov?o, nem povinho….nem povo
(19:50:09) glerm: ou é ferramenta
(19:50:18) glerm: dos meios de comunicação
(19:50:18) felipefonseca: algum comentario pra ca?
(19:50:21) luci1: MARRETA
(19:50:24) glerm: essa idéia de massa
(19:50:41) glerm: povão no caso aqui
(19:50:42) luci1: cama pra todos
(19:50:47) mbraz: don’ t equisiste!!! existem tnovaes
(19:51:21) luci1: softwarelivre reclinável
(19:51:26) glerm: ele isola "ciência" de cultura?
(19:51:27) mbraz: bota o iphone ai’ para o 9s conceituar como objeto tecnico
(19:51:28) felipefonseca: bom, vou ali prestar atencao de novo
(19:51:31) glerm: é possí­vel?
(19:51:52) avena: Quer dizer: isto se não somente fosse capaz de emitir, como também de receber; em outras palavras, se conseguisse que o ouvinte não se limitasse a escutar, mas também falasse, não só ficasse isolado, mas relcionado.. — brecht – http://xibe.guardachuva.org/node/82
(19:51:53) felipefonseca: glerm: formula aih preu perguntar
(19:51:54) mbraz: ze’_povinho
(19:52:15) avena: esse lance do radio no brecht e doido.
(19:52:27) felipefonseca: e depois no enzensberger
(19:52:29) luci1: zé caixão preta
(19:52:42) luci1: vou achar uma do pajé
(19:52:48) glerm: aí­ é que ta
(19:52:50) glerm: pera
(19:52:53) glerm: nao perguntei
(19:52:54) mbraz: prig2: iphone nao existindo para as multidoes , e’ objeto tecnico?
(19:52:55) luci1: gostei dessa: encontro fortuito do acaso
(19:53:04) glerm: he
(19:53:08) glerm: tem uma pergunta entao
(19:53:16) glerm: no final da leitura
(19:53:28) glerm: o novaes ia explicar a leitura
(19:53:35) glerm: e falou
(19:53:41) glerm: derrepente
(19:53:42) octopus: ff le a pergunta do glerm
(19:53:43) glerm: enfim
(19:53:48) glerm: falou
(19:53:55) glerm: – "bom, ta dito"
(19:54:02) octopus: falou falou falou….
(19:54:08) glerm: entao
(19:54:27) glerm: dentro essa idéia de "explicar" ou "entender"
(19:54:30) glerm: o objeto
(19:54:46) t2ia: a tendencia ? a convergencia para o automatismo??? n?o vejo isso na pr?tica!
(19:54:55) glerm: estamos masi pra "simondon" do qe "paulo freire"
(19:55:06) glerm: ou tamo "xemelizando"
(19:55:08) mbraz: separa ciencia da tecnica ??
(19:55:10) octopus: simondao pra citação
(19:55:21) glerm: ?
(19:55:28) glerm: vou colar o paragrafo
(19:55:30) t2ia: po….aqui, s? vivo na pr?tica a coisa viva paulo freite
(19:55:34) luci1: LEGAL ISSSO
(19:55:34) glerm: que tentei tecer
(19:55:35) felipefonseca: glerm: melhor
(19:55:47) felipefonseca: poe tudo junto pra facilitar
(19:55:49) glerm: pergunta entao:
(19:56:35) luci1: mesmo a abrindo a caixa preta, isso alcança a função essencial?
(19:56:39) glerm: bom
(19:56:43) glerm: esquece minha pergunta
(19:56:55) glerm: vou elaborar ali do lado num txt
(19:56:58) glerm: e colo aqui
(19:56:59) luci1: Abrir a caixa preta é um gozo?
(19:57:22) glerm: abrir nao significa entender
(19:57:30) glerm: re-mitificar?
(19:57:34) f4bs: vc entende o gozo?
(19:57:43) glerm: sexual?
(19:57:50) f4bs: tem diferença?
(19:57:53) glerm: claro
(19:57:54) mbraz: gonzo?
(19:58:04) luci1: precisamos praticar
(19:58:15) felipefonseca: lucio comeu amendoim hoje?
(19:58:19) felipefonseca: tomou catuaba?
(19:58:22) f4bs: haha
(19:58:55) luci1: :==>
(19:59:00) mbraz: eu, ultimamente, tenho gozado o gozo, 4.0 :}
(19:59:07) t2ia: e mesmp abrindo p lacre, isso ? o aprendizado?
(19:59:23) glerm: minha pergunta então
(19:59:33) glerm: ja qe o lucio ta brincando de reichiano
(19:59:34) f4bs: _|_
(19:59:50) mbraz: abrir caixa preta e’ abrir caixa de pandora, ja’ que toda maquina e’ politica
(20:00:02) luci1: também acho que abrir a caixa preta passa pela questão do lacre
(20:00:06) glerm: vou fazer uma pergunta dentro do escopo academico da analise do discurso tecnologico
(20:00:13) glerm: e fazer uma pergunta flusseriana
(20:00:19) glerm: sobre o diabo
(20:00:30) luci1: da religiosidade
(20:00:31) mbraz: daemon
(20:00:43) glerm: – "qual a diferença entre religião, arte e ciência"
(20:00:45) glerm: ?
(20:00:57) octopus: tah ae ff
(20:01:06) octopus: faz?
(20:01:11) t2ia: e a necessidade de desobedecer, nem sempre, nos leva ao suposto conhecimento….
(20:01:16) mbraz: metareciclagem pinta caixas_pretas
(20:01:18) luci1: lembrando que flusser antes de escrever a sua filosofia da caixa fluseeriana religiosiou muito
(20:01:21) glerm: galer é strictu sensu
(20:01:29) glerm: habemus papai!
(20:01:32) glerm: eeeeee papai
(20:01:50) glerm: e a diferença entre antropologo e engenheiro
(20:01:54) glerm: eu tenho uma idéia
(20:01:59) glerm: como abrir uma caixinha preta
(20:02:06) glerm: chamada "antropologia"
(20:02:09) luci1: o papa fala mesmo portugues ou é um robo
(20:02:15) t2ia: e por que a necessidade de entender as diferencas, e se h? diferencas…
(20:02:30) glerm: alias
(20:02:31) glerm: ff
(20:02:39) glerm: voce esqueceu de falar que eu use aspas
(20:02:43) glerm: naquela pergunta
(20:02:49) glerm: usei
(20:03:12) glerm: vou fazer a pergunta entao:
(20:03:16) luci1: flertemos sobre as cócegas
(20:04:05) luci1: dar o enter???
(20:04:47) octopus:
(20:05:17) glerm: " novaes disse que arte, ciência e rteligião nao tem muita diferença… dentro da especialidade do seu discurso que ele diz ser o do antropólogo… minha pergunta é> como abrir a caixinha preta da "antropologia" – ou quando a gente fala de tecnica estmos falando só de engenharia… a ideia de "progresso" nao esta por aí­ envenenando cada camp "especializado" do saber? – mas mantenho a pergunta – como abrir a caixinha técnica da antropologia"
(20:05:27) glerm: isso
(20:05:33) glerm: a galera não le!!!!!!!!!
(20:05:37) f4bs: ow, aqui tah vindo tudo entrecortado… sou soh eu?
(20:05:37) glerm: pegou no ponto
(20:05:42) glerm: strictu sensu
(20:05:50) glerm: xemelizar é possivel?
(20:05:54) mbraz: aki blz
(20:06:04) mbraz: mas to usando mplayer
(20:06:11) glerm: ou o "povão" é preguiçoso mesmo?
(20:06:13) luci1: escreveu não leu o pau comeu
(20:06:51) mbraz: nerds sao preguicosos
(20:06:55) glerm: e se a gente acabar com atelivisão
(20:07:05) glerm: ja estudei antropologia tb
(20:07:09) glerm: me assumo
(20:07:18) octopus: Thales de Andrade foi professor do novaes?
(20:07:22) luci1: e em frente da realidade?
(20:07:24) octopus: pergunta…?
(20:07:36) luci1: Prof Novaes
(20:07:40) luci1: dar pras crianças
(20:07:49) luci1: Lewis carrol
(20:07:55) luci1: e o buraco da Alice
(20:07:55) mbraz: se acabar tv, o que entra neste espaco ??
(20:08:27) glerm: isso
(20:08:29) luci1: WONDERLAND
(20:08:33) glerm: daime?
(20:08:35) glerm: deus?
(20:08:40) glerm: tupã?
(20:08:44) luci1: dai-me
(20:08:57) luci1: í² musa –
(20:09:06) glerm: canta-me -o deusa
(20:09:08) glerm: a ira
(20:09:11) luci1: muúsic non stop
(20:09:31) luci1: nos strup
(20:09:37) mbraz: dainos?
(20:09:39) glerm: ‘armas e o os baronozes
(20:09:42) glerm: as armarares
(20:09:46) glerm: os baro
(20:09:49) glerm: os baroe
(20:09:49) luci1: as arveres
(20:09:51) glerm: as armores
(20:09:59) glerm: as arvarres
(20:10:02) luci1: nozes
(20:10:12) f4bs: felipefonseca, pergunta pro novaes se o simondon fala sobre capitalismo cognitivo
(20:10:17) glerm: que da ocidental praia
(20:10:28) felipefonseca: o que eh capitalismo cognitivo?
(20:10:30) mbraz: quanto custa ou e por kilo?
(20:10:44) luci1: desata esse nó e se liberta í² caixinha
(20:10:48) glerm: fabs, qual a definição de "capitalismo cognitivo"?
(20:10:49) luci1: PANDORA
(20:11:17) luci1: Flusser e Pandora – será que rolou?
(20:11:36) luci1: A ESPERANÇA
(20:11:38) f4bs: copiando e colando:
(20:11:40) f4bs: uma vez o banto ilustrou pra mim uma situação que mostrava muito bem a aplicação desse tipo de capitalismo pelo berlusconi na italia. O cara simplesmente usou o apelido dado pela torcida italiana ao seu time querido do coração, a seleção italiana, ou seja, a FORZA ITALIA, que levanta torcidas, para dar nome ao seu partido.
(20:11:40) f4bs: outro exemplo de uso sobre este tipo de capitalismo são os "karmas". O nome "karma" foi apropriado por softwares sociais que funcionam atraves da rede para definir pontuações ou porcentagens sobre determinado assunto relativo a determinado usuario. Nao sei quem foi o primeiro a usar essa denominação, mas eu soh soube de sua existencia quando entrei no orkut, de onde há meses estou com uma vontade imensa de sair. A
(20:11:40) f4bs: cho medonha a apropriação desse termo, não curto nada a forma como isso se deu e me recuso a usar ele para me referenciar a reputação de alguém. Sou ainda mais contra a se tentar vincular algum tipo de premio ao acumulo de "karmas", pois na real, isso inverte o valor do mesmo na sua essencia, pois as religioes que se referem a karmas geralmente estimulam as pessoas a *não* acumula-los, olha só que doidera!!! (di
(20:11:45) f4bs: zem que mesmo karmas positivos sao um peso para o espirito). Não me conformo com essa capitalização da cultura zen! Por falar em zen, descobri que a creative, fabricante de placas de som, leitores de cd, etc, tb investiu na linha de palm tops e chamou eles de ZEN. Meu, o que de zen tem um palm top? fala sério…
(20:11:49) f4bs: ainda outro exemplo de capitalismo cognitivo são os blogs pagos, em que o autor examina algum produto e dá sua opinião sobre ele. Dizem que não são obrigados a falar bem de um produto que não gostaram, mesmo sendo pagos pelo dono do produto, o que daria credibilidade maior credibilidade aos seus relatos. Este exemplo ilustra o paradoxo de Wenger, onde " seria preciso abrir mão do controle total do trabalho pelo c
(20:11:54) f4bs: apital para que o próprio capital possa ter chances de se reproduzir e acumular." (http://www1.folha.uol.com.br/folha/sinapse/ult1063u614.shtml)
(20:12:00) felipefonseca: baixei um pouco que o pajeh reclamou que tava estourando
(20:12:34) avena: som aqui esta pulando….parece cd riscado
(20:12:35) avena: 🙂
(20:12:39) luci1: não leio
(20:12:47) f4bs: avena, desliga e liga de novo
(20:12:52) luci1: ficou melhor
(20:13:00) felipefonseca: eh quando
(20:13:16) avena: que gambi
(20:13:19) avena: 🙂
(20:13:29) octopus: ArlindoMachado
(20:13:39) octopus: falou tudo isso
(20:13:40) luci1: a esperança e o poder?
(20:13:42) felipefonseca: po, vou ler nao fabs
(20:13:44) octopus: antes…
(20:13:46) luci1: MARRETA
(20:13:51) f4bs: tah, beleza
(20:14:43) luci1: engrenagens do mecanismo – mobiles
(20:15:18) avena: karma então é peso?
(20:15:18) f4bs: octopus, arlindo machado falou tudo isso o que>/
(20:15:45) luci1: qual o gozo da crí­tica?
(20:15:56) felipefonseca: conheco o arlindo nighto
(20:16:09) luci1: machadão
(20:16:17) f4bs: avena: sim, isso mesmo, relativo a gravidade
(20:16:38) luci1: vou tomar café – preciso me drogar
(20:16:56) avena: então seria o seu karma ser leve….baixo.
(20:16:58) felipefonseca: mas sem catuaba dessa vez!
(20:17:04) avena: pois seria melhor.
(20:17:20) luci1: eu nasci, nos próximos 10 anos
(20:17:31) f4bs: na verdade, seria transcender a ele
(20:17:48) f4bs: nem positivo nem negativo
(20:18:12) glerm: o stream ta picotando
(20:18:17) glerm: pra vc tambem?
(20:18:20) glerm: vcs
(20:18:23) glerm: ?
(20:18:24) luci1: arlindo nightclub
(20:18:26) f4bs: glerm, liga e desliga
(20:18:33) f4bs: eu fiz isso e funcionou
(20:18:41) glerm: blza
(20:18:43) glerm: legal
(20:18:44) felipefonseca: picota
(20:18:46) glerm: rolou
(20:18:47) mbraz: picota quando buffer enche ?
(20:18:48) f4bs: tipo, da stop e depois play de novo
(20:18:52) f4bs: massa
(20:18:58) felipefonseca: se pans é o malvado do xrun aqui
(20:19:04) luci1: minha televisão tá desligada, como fica todo esse discurso? e agora?
(20:19:35) glerm: velho
(20:19:40) glerm: se liga no pao da tv digital
(20:19:41) glerm: papo
(20:19:57) felipefonseca: o pao da tv digital nos daime hoje
(20:20:01) luci1: o papa veio bater esse papo
(20:20:13) glerm: o problema ta la em cima
(20:20:19) glerm: nessa definiçã de "povão"
(20:20:30) pajeh_ [n=paje@200-168-116-11.dsl.telesp.net.br] entrou na sala.
(20:20:33) glerm: tinha "povão" na grécia?
(20:20:37) luci1: crucifixo e pí­lulas
(20:20:38) glerm: tinha tv la?
(20:20:41) pajeh_: opas !!!
(20:20:49) glerm: tinha "povão" em roma?
(20:20:50) luci1: dae pajeh
(20:21:01) luci1: tava faltando vc nessa suruba
(20:21:03) f4bs: opa, fala pajeh_
(20:21:04) glerm: soacomocaos
(20:21:11) glerm: agora com logotipo
(20:21:19) pajeh_: hehehe
(20:21:29) pajeh_: livre do poder vil
(20:21:30) luci1: chaos ad gaucho
(20:21:39) glerm: gáucho
(20:21:39) f4bs: cuidado com o lucil que hoje tah mais tarado que nunca
(20:21:44) f4bs: _)_
(20:21:55) pajeh_: livredopodervil
(20:22:17) luci1: f4bs não tpa acostumada?
(20:22:47) f4bs: acho que nunca topei contigo no IRC pra estar "acostumada", hehe
(20:22:52) felipefonseca: acumulem comentarios que vou ali beber uma agua
(20:22:58) luci1: hacker bite show
(20:23:26) glerm: e todo mundo vai estudar C?
(20:23:26) luci1: vou segurar por aqui
(20:23:36) glerm: ou eetrônica?
(20:23:48) f4bs: tão me chamando pra jantar, tem sopa quentinha, aqui tá frio pra cramba
(20:24:06) f4bs: vou lá, depois eu volto
(20:24:23) pajeh_: sopa de letrinhas ?
(20:24:33) glerm: novaes, não tou querendo derridar não 🙂 to de acordo com a importancia da galera abrir a caixinha e a caixola
(20:25:14) luci1: porque não nos incluí­mos nessa de povão?
(20:25:22) pajeh_: volta o lance do que é o digital
(20:25:31) pajeh_: e da dominação dos conceitos
(20:25:36) glerm: talvez minha pergunta seja algo como: a idéia é todo mundo aprender eletronica ou reverter o processo da idéia de "progresso". desligar tv, digital ou não e ir nadar e pesacar mais? limpar os rios?
(20:25:47) glerm: isso pajé
(20:25:51) glerm: quem ta interessado
(20:25:57) luci1: qual o problema, quem criou esse discurso de povão?
(20:26:00) glerm: em contar os dedos da mão
(20:26:08) mbraz: nao consigo engulir essa de que a tv evolui sozinha, sem intervencao politica
(20:26:09) glerm: e recriar o processo da matematica binaria
(20:26:13) glerm: ou nem precisa
(20:26:50) glerm: dom pedro mandou passar um cabão por dentro do oceano
(20:27:01) glerm: além de ser um dos primeiros fotógrafos do brasil
(20:27:03) luci1: também gosto da tv, de sacanagem,
(20:27:30) mbraz: xemelizando, porque em um pais a ferramenta de comer sao dois pauzinhos e em outros sao garfos ??
(20:27:32) luci1: era garanhão também
(20:27:54) luci1: tem até uma casa aqui na serra do mar só pra suas sacanagens
(20:27:57) glerm: enquanto isso na aldeia a galera trepava muito mais
(20:28:14) mbraz: mandar passarcabao e’ facil quando se e’ imperador (hehe)
(20:28:20) luci1: ficava xavecando as princesinhas com seu celular
(20:28:48) luci1: esses dias me flagrei vendo tv
(20:28:54) glerm: dom pedro tinha celular da portugal telecom?
(20:29:02) mbraz: legal era o padreco landelll que transmitia radio e achavam que era a voz do diabo …
(20:29:08) luci1: jogos de futebol e big brother, até estudei isso na vida
(20:29:21) glerm: o diabo!
(20:29:26) glerm: dando toque!
(20:29:50) mbraz: soprando no seu ouvido
(20:29:55) luci1: a aldeia – é esse o nome
(20:30:03) luci1: é pra lá que eu vou
(20:30:21) glerm: pajé ta só na embaixadinha
(20:30:23) luci1: o diabo tá no brasil
(20:30:27) glerm: dizae mein kommandant
(20:30:38) glerm: there’s a ball
(20:30:48) luci1: agora esse streaming virou experimental
(20:31:00) mbraz: diabao hoje, nao ? saiu um sol legal aqui em sampa
(20:31:13) luci1: vou estudar esse também
(20:31:38) luci1: todas as técnicas até a carniça
(20:31:54) glerm: apodrecer e virar a adubo!
(20:32:04) glerm: missão do sanGí»ineo
(20:32:38) luci1: fodeu o streaming –
(20:32:46) luci1: sacanagem!
(20:32:46) glerm: lucio
(20:32:52) glerm: da stop e play de novo
(20:33:04) luci1: poe e tira
(20:33:13) glerm: eu queria que o novaes fizesse uma pergunta pro alê:
(20:33:28) felipefonseca: manda ver
(20:33:32) glerm: "tem como fazer uma antropologia do codeiro?"
(20:33:38) mbraz: saca so’: unicamp e’ uma caixa_preta ?
(20:33:43) glerm: boa tambem
(20:33:51) glerm: vamo perguntar pro levi-strauss essa
(20:33:57) glerm: chama pro dialogo na casinha
(20:34:02) mbraz: ja’ to fazendo propaganda do meu tema na casinha 🙂
(20:34:07) felipefonseca: hah
(20:34:11) glerm: pergunta do novaes pro ale
(20:34:23) luci1: incesto na casinha
(20:34:28) glerm: totem e tabu!
(20:34:38) glerm: romulo e remo mordendo a teta da loba!
(20:34:42) glerm: penalti!
(20:34:44) glerm: hahahaha
(20:34:49) glerm: apita ae pajé!
(20:34:51) luci1: esse streaming bixado é o sinal
(20:34:52) mbraz: ha’ codeiros e ha’ cordeiros (haha)
(20:35:13) felipefonseca: meu X nao funciooooooooooona
(20:35:22) mbraz: troca pelo Y
(20:35:28) felipefonseca: **** alsa_pcm: xrun of at least 53.715 msecs
(20:35:28) felipefonseca: 20:30:18.867 XRUN callback (194).
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(20:35:40) felipefonseca: 20:33:01.177 XRUN callback (199).
(20:35:42) felipefonseca: **** alsa_pcm: xrun of at least 2.427 msecs
(20:35:44) felipefonseca: 20:33:14.389 XRUN callback (200).
(20:35:44) luci1: toca raul
(20:35:46) felipefonseca: **** alsa_pcm: xrun of at least 5.234 msecs
(20:35:48) felipefonseca: 20:34:19.538 XRUN callback (201).
(20:35:52) pajeh_: chama a maquina de minha querida que rola !!!!!!
(20:36:01) octopus: com carinho
(20:36:05) glerm: chama a programadora de minha querida!
(20:36:08) luci1: Rola na caixa preta
(20:36:09) octopus: jah dizia simondao
(20:36:11) glerm: e o programador de meu velho1
(20:36:12) glerm: !
(20:36:14) mbraz: abre essa caixapreta e gambiarra !
(20:36:15) pajeh_: hehehe
(20:36:27) mbraz: chama o codeiro de deus
(20:36:29) pajeh_: joga essa merda no chão !!!!
(20:36:54) luci1: bate nela
(20:36:56) mbraz: codeiro de deus, que limpa os pecados do mundo, dai nos a paz …
(20:37:13) octopus: xrun
(20:37:25) pajeh_: nao
(20:37:31) luci1: mamae que é o velhinho na TV
(20:37:32) luci1: ?
(20:37:35) pajeh_: a gambiarra é involuntaria
(20:37:41) pajeh_: eh cotidiana
(20:37:46) luci1: contrações
(20:37:50) pajeh_: eh um modo de fazer
(20:37:56) luci1: de quem é o filho?
(20:37:58) glerm: tenta respirar pensando em respirar
(20:38:32) luci1: filho da puta
(20:38:33) pajeh_: nao pode ser determinada
(20:38:34) pajeh_: exato
(20:38:45) pajeh_: intuiçao mais re:exixtencia
(20:38:55) luci1: exxxistencia
(20:38:56) pajeh_: eh processo de sobrevivencia
(20:39:01) pajeh_: quem ja comeu pedra ?
(20:39:10) mbraz: a gambiarra e’ necessaria
(20:39:16) octopus: eu jah fumei
(20:39:17) pajeh_: kronemberg
(20:39:20) luci1: idade da pedra furada
(20:39:24) glerm: pajé, se ralar da um temppero
(20:39:27) pajeh_: x-istence
(20:39:39) mbraz: japones faz sopa com pedras …
(20:39:41) octopus: maquinas organicas
(20:39:43) luci1: videonene
(20:39:47) pajeh_: temperinho pro caldo de cultura
(20:40:04) octopus: mas crash dele eh melhor…
(20:40:11) octopus: judd law eh tchoulas
(20:40:13) t2ia saiu da sala (quit: ).
(20:40:14) luci1: o robo foi treinado pra resistir
(20:40:29) pajeh_: nao segundo o asimov
(20:40:38) pajeh_: ele foi treinado pra obedecer
(20:40:43) pajeh_: o humano
(20:40:50) glerm: o robô nao existe, só existe a linguagem
(20:40:56) glerm: nunca vai existir
(20:40:58) pajeh_: e note, resistir nao eh re:existir
(20:40:59) glerm: o robô
(20:41:00) mbraz: huumm, delicia … 3leis da robotica
(20:41:06) glerm: nao antes do cyborgue
(20:41:24) luci1: asimov não dava no couro?
(20:41:55) glerm: asimov era codava nerds
(20:41:59) luci1: vou nadar
(20:42:02) mbraz: tnovaes ta’ falando nosso dialeto agora, presta atencao ai’
(20:42:03) glerm: asimov codava nerds
(20:42:14) luci1: nao to escutando mais nada!
(20:42:26) glerm: tamo na casinha
(20:42:33) glerm: galera do chat ta na casinha
(20:43:13) glerm: oiés
(20:43:19) glerm: sarava aos fora da casinha
(20:43:29) luci1: trovaes berra ai
(20:43:43) glerm: berra ae novaes
(20:43:45) luci1: VIXE!!
(20:43:45) glerm: raAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
(20:43:50) glerm: dae cai um raio
(20:43:57) luci1: tá meio do jeito que o diabo gosta
(20:44:01) pajeh_: pra mim ta ótimo
(20:44:19) mbraz: perai’ … to com fome… vou fazer arroz que o feijao ja’ queimou :}
(20:44:37) luci1: culpa!
(20:44:40) luci1: é isso!!
(20:44:42) glerm: RAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
(20:44:45) glerm: DIO
(20:44:48) glerm: LIBRE
(20:45:00) pajeh_: isso !!!!!
(20:45:10) pajeh_: agenciamento maquinico
(20:45:16) pajeh_: anunciação
(20:45:48) luci1: nasceu um ví­rus
(20:45:54) glerm: falando em radio livre
(20:46:11) glerm: tou deixando a caixa de som aqui na janela do apartamento
(20:46:16) luci1: livre presa
(20:46:19) glerm: que da prum quintal de predios
(20:46:53) luci1: hj tem quentão na Jamille
(20:47:05) mbraz: tira roupa e fica pelado … streaming sem video
(20:47:24) luci1: despossuido
(20:47:47) pajeh_: fala sobre isso
(20:47:51) pajeh_: ducaralho
(20:47:51) luci1: bom nome prum porno DESPOSSUIDA
(20:47:57) pajeh_: muito bom
(20:48:01) glerm: ta na jalea aqui a caixa
(20:48:13) glerm: janela
(20:48:24) luci1: regime e volta
(20:48:32) mbraz: po, vou perguntar FFF: qual a diferenca entre maquina e ferramenta?? pra fazer link com dialogo1
(20:48:43) luci1: oral e cocumental – paradoxo
(20:48:47) luci1: documental
(20:48:48) mbraz: entre tecnica e tecnologia ??
(20:49:05) felipefonseca: mbraz, nao respondo porque tu fugiu da pergunta aqui
(20:49:09) felipefonseca: mas novaes, pergunta ai
(20:49:12) felipefonseca: ou, responde
(20:49:16) luci1: fugiu a pergunta
(20:49:27) luci1: fugiu a pergunta
(20:49:28) mbraz: ff, tava vendo o feijao que tava no fogo
(20:50:03) pajeh_: radio livre nao eh midia
(20:50:03) mbraz: enton, respondo agora: so’ povao pode definir tecnologia !!!
(20:50:06) luci1: fora do humano – despossuido – dentro do humano – possuido???
(20:50:21) pajeh_: porra nego nao da a minima pra radio livre
(20:50:24) luci1: dentro da caixa preta – possuido
(20:50:30) pajeh_: fica nessa de tecnologia
(20:50:44) pajeh_: ah discussaozinha punheta
(20:50:51) luci1: não há propriedade em objetos
(20:51:03) avena saiu da sala (quit: "Leaving.").
(20:51:16) luci1: PUNHETA boa pajeh tá falando a mesma lí­ngua
(20:52:45) pajeh_: vou fumar um oregano, ja volto
(20:53:10) luci1: E sobre a tecnologia e o GOZO? o que nos diz í² simondão
(20:53:32) mbraz: eu sou mecanologo …
(20:54:10) luci1: achei a pergunta atras da tomada
(20:54:17) mbraz: inclusao digital don’ t equisiste !!!
(20:54:32) luci1: deu tá dado
(20:54:34) felipefonseca: manda lucio
(20:55:07) felipefonseca: cola a pergunta numa folha de papel, faz um aviao e manda pra cah
(20:55:11) luci1: qual é a música?
(20:55:11) f4bs: voltei
(20:55:20) luci1: ops essa foi silvio santos
(20:55:21) felipefonseca: enquanto ele avoa, fica pensando na tecnologia e na tecnica e na ferramenta disso
(20:55:40) luci1: o que vem depois do choque elétrico?
(20:55:49) luci1: eba
(20:55:57) mbraz: olha o cara aiô … bundao!
(20:56:17) luci1: por que o alesó resmunga?
(20:56:45) mbraz: ta’ chato … palestrinha .
(20:56:48) luci1: A tecnologia e a bunda?
(20:57:02) mbraz: o que abunda nao falta …
(20:57:17) luci1: MARRETA
(20:57:52) luci1: fale sobre o programa de rádio do simondao?
(20:58:53) luci1: quem com ferro ferramenta será ferido
(20:58:53) mbraz: tnovaes taô falando longe do microfone…. pou um daquele do silviosantos nele …
(20:59:39) luci1: qual a diferença entre silvio santos e simondao?
(20:59:47) luci1: simondao do silvio santos
(20:59:54) octopus: NENHUMA
(21:00:17) luci1: Quais as chances de se sair bem esta noite?
(21:00:41) f4bs: hm. a gente reproduz o automatismo pq existe a lei da inercia e gostamos da zona de conforto
(21:00:57) luci1: estamos aqui novaes
(21:01:21) luci1: te escutando, do que fala escrevemos
(21:01:25) f4bs: ow novaes
(21:01:35) mbraz: o novaes
(21:01:38) luci1: fala mais, e sobre a pag 45? o que tem a dizer?
(21:01:42) mbraz: olha pra ca’
(21:01:58) mbraz: pro povinho …
(21:02:12) luci1: é que o feijao tá no fogo
(21:02:19) luci1: e a coisa pode ficar preta
(21:02:49) luci1: vou sumir – apagão
(21:02:59) f4bs: lucil tah precisando de estimulo
(21:03:07) f4bs: no fim tudo se resume a estimulo
(21:03:08) luci1: dentro do buraco da alice
(21:03:16) f4bs: sem estimulo vc acaba nao realizando porra nenhuma
(21:03:30) luci1: F4BS: que frase estimulante
(21:03:40) f4bs: he
(21:04:04) luci1: realizaimos porra alguma
(21:04:06) mbraz: grobo e voce … tudo a ver …
(21:04:18) luci1: ogrobo
(21:04:41) luci1: essa da porra to dentro
(21:05:02) luci1: ç
(21:05:14) luci1: %
(21:05:17) pajeh_: nao
(21:05:26) pajeh_: ale que linguagem técnica !!???
(21:05:37) luci1: o que é o que é?
(21:05:41) pajeh_: isso nao eh individuacao !!!
(21:05:52) luci1: umbigo
(21:05:58) pajeh_: individuaçao nao eh producao
(21:06:01) luci1: rala umbigo
(21:06:12) pajeh_: individuacao eh um agenciamento
(21:06:19) f4bs: o que eh individuação?
(21:06:31) pajeh_: humano – humano humano – tecnica
(21:06:43) luci1: essa eu não sei responder
(21:06:46) pajeh_: eh que escrever eh foda
(21:06:53) felipefonseca: então fala e depois escreve
(21:07:03) luci1: tantas coisas sao foda
(21:07:04) pajeh_: mas eh uma unidade entre tecnica e cultura
(21:07:45) mbraz: tem essa separacao, cultura e tecnica ? de exemplos
(21:07:45) luci1: e sobre a castraçao da técnica?
(21:08:15) luci1: exemplos exemplos
(21:08:29) luci1: quem tá resmungando agora?
(21:08:42) luci1: a consciencia?
(21:08:53) mbraz: nossa, fff continua atrasado
(21:08:55) f4bs: qual a ação pra transformar o automático em dispositivo?
(21:09:01) luci1: vamos lá exemplo numero um: pandora
(21:09:03) mbraz: bundao!
(21:09:16) f4bs: haha
(21:09:49) luci1: exemplo numero dois: caixa preta e a fita isolante
(21:09:57) felipefonseca: eu sou atrasado
(21:10:07) luci1: exemplo numero tres: marreta e sua rima
(21:10:36) mbraz: mito
(21:10:36) mbraz: minto
(21:10:42) avena [i=casa@201.72.182.109] entrou na sala.
(21:10:47) f4bs: e como estimular esta mudança de comportamento?
(21:10:58) luci1: exemplo numero quatro: despossuido e casinha
(21:11:03) mbraz: oba… voltou para as ferramentas : fita isolante
(21:11:13) luci1: contextualizar a novena
(21:11:15) f4bs: pois é…
(21:11:36) mbraz: caixapreta = mito
(21:11:43) luci1: o sangue quando sangram
(21:12:00) luci1: terapia e tpm
(21:12:25) f4bs: pomessa do que?
(21:12:35) f4bs: promessa do que? nao escutei
(21:12:39) luci1: caixa preta vem da caixa de pandora
(21:12:51) f4bs: nao escuto o ale direito
(21:12:59) f4bs: ah, lucro…
(21:13:13) mbraz: tambem nao nao escuto ale ali
(21:13:15) luci1: í¨ o ale, achei que fosse a consciencia
(21:13:39) luci1: pandora sedutora
(21:13:47) f4bs: ateh ela mesma
(21:13:56) mbraz: porque a caixa e’ preta e nao azul ?
(21:14:07) luci1: muitos morreram na praia
(21:14:33) f4bs: silencio…
(21:14:40) luci1: coceira
(21:14:47) mbraz: vento soprando ….
(21:14:57) mbraz: gatinhamordendo meu dedao do pe’
(21:15:19) luci1: agora é verdade
(21:15:28) luci1: agora é verdae?
(21:15:31) mbraz: vou comer miojo com feijao queimado
(21:15:35) luci1: agora é verdade?
(21:16:00) mbraz: miojo e’ ferramenta, maquina, tecnica ou tecnologia ?
(21:16:11) luci1: vou me embriagar
(21:16:17) luci1: ninguém me entende
(21:16:36) felipefonseca: beba
(21:16:39) _alex__: galera quer ouvir sobre radio?
(21:16:40) luci1: abraço e beijo a todxa
(21:16:51) mbraz: bejo
(21:17:10) luci1 saiu da sala.
(21:18:49) octopus: steaming caiu
(21:19:01) f4bs: ow, caiu!!
(21:19:08) f4bs: felipefonseca, caiu
(21:19:16) octopus: caiu
(21:19:18) octopus: caiu
(21:19:24) felipefonseca: caiu nada
(21:19:29) felipefonseca: caiu mesmo?
(21:19:33) octopus: caiu
(21:19:36) f4bs: sim, caiu sim
(21:19:41) f4bs: nada aqui
(21:19:48) felipefonseca: tentem aí­
(21:19:54) felipefonseca: aqui continua estrimando
(21:20:06) felipefonseca: vo parar e recomeçar
(21:20:06) f4bs: ni
(21:20:13) f4bs: ae
(21:20:15) f4bs: vorto
(21:20:41) felipefonseca: reiniciei o stream
(21:20:45) f4bs: octopus, eres octavio camargo?
(21:21:09) octopus: nao
(21:21:27) f4bs: otavio de bsb?
(21:21:34) octopus: nao
(21:22:13) felipefonseca: e ae galera?
(21:22:22) f4bs: nao voltou aqui
(21:22:47) octopus: nadegas
(21:22:52) octopus: nada nada
(21:23:18) mbraz: to ouvindo ainda …
(21:23:24) octopus: access_http: error: HTTP/1.0 404 File Not Found
(21:23:24) octopus: access_http: error: HTTP/1.0 404 File Not Found
(21:23:24) octopus: access_mms: error: HTTP/1.0 404 File Not Found
(21:23:24) octopus: main: no suitable access module for `http://estudiolivre.org:8000/gambiarra’
(21:23:40) felipefonseca: eita
(21:23:45) f4bs: po eu nao to ouvindo
(21:23:49) felipefonseca: caralhjo
(21:23:51) f4bs: mas o mbraz tah
(21:23:57) felipefonseca: comelou de novo
(21:23:59) felipefonseca saiu da sala.
(21:24:09) felipefonseca [n=felipe@c951b2b1.virtua.com.br] entrou na sala.
(21:24:18) mbraz: bota o link direto no navegador … se tiver plugin rola …
(21:24:33) felipefonseca: nem sempre
(21:25:06) felipefonseca: ae
(21:25:36) octopus: nada
(21:25:38) felipefonseca: obrigado a todxs
(21:25:45) octopus: a desencana
(21:25:46) octopus saiu da sala (quit: "Snak 5.3 IRC For Macintosh – http://www.snak.com").
(21:25:55) felipefonseca: escutem o balbino!
(21:25:57) felipefonseca: http://estudiolivre.org:8000/cidadaocomum
(21:26:05) felipefonseca: aqui vou desligar logo
(21:26:16) mbraz: bundao!
(21:26:43) mbraz: bundao amigo! :)))
(21:27:04) mbraz: rolou legal, mas fica dureza acompanhar e perguntar por streaming …
(21:27:31) felipefonseca: sim
(21:27:33) mbraz: desliga o tnovaes…
(21:27:47) felipefonseca: vamos estar resolvendo
(21:27:50) mbraz: tira o microfone dele …
(21:28:15) mbraz: ele nao ri, nao ??
(21:29:07) mbraz: e-scravo somo nosotros
(21:29:07) felipefonseca: ri sim
(21:29:16) felipefonseca: desligando aqui
(21:29:20) felipefonseca: escutem o balbino!!
(21:29:25) felipefonseca: zumbi eh senhor das guerras
(21:29:29) felipefonseca: eh senhor das demandas
(21:29:31) mbraz: beijundas
(21:29:35) felipefonseca: quando zumbi chega
(21:29:41) felipefonseca mudou seu apelido para zumbi
(21:29:43) zumbi: cheguei
(21:29:45) zumbi: mandei
(21:29:46) zumbi: fui
(21:30:02) zumbi: semana que vem tudo publicado em estudiolivre, metareciclagem, descentro e blogue
(21:30:12) f4bs: ateh esse log aqui?
(21:30:17) zumbi: sim, claro!
(21:30:26) zumbi mudou seu apelido para ff
(21:30:33) mbraz: demoro!
(21:30:57) ff saiu da sala.
(21:31:15) mbraz: TV 32 Tela Plana WideScreen Philco, só 10x R$114,90! Ofertas inacreditáveis!
(21:31:21) f4bs: haha
(21:31:32) mbraz: comprafacil.com.br
(21:31:46) f4bs: intervalo comercial 🙂
(21:32:29) f4bs: alguem do cidadao comum devia estar aqui pra falar com o povo tb
(21:32:34) f4bs: queria pedir uma música
(21:32:41) mbraz: noise e’ pobri, putz o tnovaes ta’ uma maquinaô … o cara nao para, nao tem mae, nasceu de chocadeira ?
(21:33:24) f4bs: cara, ele vai assoprar, assoprar, assoprar, ateh a casinha cair :o)
(21:33:30) mbraz: musica, musica…
(21:33:48) mbraz: acabou a bateria dele ….
(21:34:01) f4bs: nada, soh entrou em spleep mode
(21:34:16) mbraz: me2
(21:34:50) mbraz: olha a cara do fff ..
(21:35:18) f4bs: xi, perdi a piada, onde?
(21:35:25) mbraz: o cara ta’ possuido ! vade retro !
(21:35:46) f4bs: po, naum to escutando 🙁
(21:35:54) f4bs: contae!
(21:36:39) mbraz: vou falar mais alto : o cara nao larga do simondao … o conjunto dos elementos, blabla
(21:37:08) mbraz: quanto vai custar o livro dele ?
(21:40:44) f4bs: hehe, o novaes vai traduzir o livro pra pt_br?
(21:42:42) mbraz: tentei ler aquela traducao no descentro, mas nao rolou …
(21:54:39) mbraz saiu da sala (quit: "Saindo").

COZINHANDO PUROS DADOS – Ciclo de Rituais Multimídia baseados no estudo de caso da Revista Eletrônica Hackeando Catatau

patrimonio

FORMULíRIO INSCRIÇÃO DO EDITAL N.ú 017/2007
SELEÇÃO DE PROJETOS NA íREA DE PATRIMÃ?â?NIO CULTURAL
“IDENTIFICAÇÃO E REGISTRO DO PATRIMÃ?â?NIO IMATERIAL”

Apresentação e Justificativa

Em meados da década de 2000, em Curitiba, verifica-se a presença de algumas iniciativas de artistas que através de ações colaborativas viabilizaram projetos de ocupação e reelaboração de espaços voltados í  pesquisa, ao relacionamento, í  criação e difusão de ações processuais abertas e participativas. Inserida neste cenário está a Orquestra Organismo, um grupo de artistas interdisciplinares que dentre seus variados fluxos empenham-se em refletir os impactos do desenvolvimento tecnológico sobre a sociedade, vivenciando a cultura digital, seja ao atuar pelos seus meios – como a Internet – ou na investigação dos seus recursos – como os hardwares e softwares livres.

A fim de potencializar idéias e canalizar convergências entre seus colaboradores, a Orquestra Organismo cria em 28 de abril de 2005 a revista eletrônica Hackeando Catatau (http://www.organismo.ar.br/blog ), que de modo dinâmico e espontâneo se torna uma importante forma de experimentação em editoração, comunicação e webart, promovendo o envolvimento de artistas e usuários multiplicadores no uso de ferramentas livres, gerando ao longo do tempo uma vasta e importante documentação digital.

Diferente de outras revistas eletrônicas, Hackeando Catatau organiza-se de modo descentralizado. Sem abrir espaço í  censura, aceita a contribuição de novos colaboradores. Até o final de abril de 2007 contava com mais de 100 nomes registrados e cerca de 1100 postagens publicadas. Esse fluxo autônomo faz com que a revista, além de ser uma relevante fonte de documentação, seja também uma referência ao público sobre a mobilização do cenário artí­stico-tecnológico de Curitiba. Artistas, compositores, poetas, historiadores, técnicos, enfim, todos os “conectados” nesta rede identificam em Hackeando Catatau uma poderosa ferramenta na exploração de novas poéticas que vertem no campo digital.

O presente projeto, Cozinhando Puros Dados – Ciclo de Rituais Multimí­dia baseados no estudo de caso da Revista Eletrônica Hackeando Catatau, consiste primeiramente na organização e contextualização do material produzido em Hackeando Catatau, em paralelo, visa gerar uma série de Rituais Multimí­dia, a serem compartilhados simultaneamente por uma rede local de artistas conectados em diversos circuitos, gerando uma reflexão sobre a era da “informação total”, ofertando ao público ambientes e situações de trocas de conhecimentos.

Todos esses Rituais Multimí­dia baseados dos conteúdos de Hackeando Catatau serão devidamente registrados e divulgados via Internet, um patrimônio cultural – conceitual e técnico – gerado por um grupo formado na cidade de Curitiba, também atores dos circuitos que pensam os novos meios, a multimí­dia e rede mundial de computadores.

O projeto propõe em seu escopo a elaboração de 6 (seis) Rituais Multimí­dia, sendo realizados um a cada mês, com iní­cio previsto em julho e término em dezembro de 2007. Cada Ritual consiste em recombinar alguns temas presentes na Hackeando Catatau, compreendidos, grosso modo, como eventos que envolverão diversas linguagens artí­sticas, como música, declamação de textos e poemas, exposição de imagens, performances, dramaturgia, debates, entrevistas, entre diversas outras possibilidades de trocas de conhecimentos.

Tudo isso sendo transmitido ao vivo de modo audiovisual pela Internet. Este processo será documentado em ví­deo gerando novos registros documentais a serem publicados na própria revista. Além disso, todo o processo técnico que envolve o uso de ferramentas tecnológicas audiovisuais, algumas delas frutos de artesanato da própria Orquestra Organismo, será documentado no sí­tio Estúdio Livre (http://www.estudiolivre.org), portal brasileiro sobre ferramentas de código aberto e software livres, que curiosamente também surgiu em Curitiba.

Cozinhando Puros Dados deve gerar de maneira lúdica uma celebração em redes virtuais combinadas as presenças fí­sicas dos encontros ritualí­sticos, a alimentação de discussões conceituais e possibilidades de extensão e intercâmbio cultural – amparando ainda como contrapartida a construção de know-how dos chamados Softwares Livres – sistemas cada vez mais populares e admirados por serem softwares de código aberto, desenvolvidos de maneira colaborativa por diversas comunidades através da Internet e em academias espalhadas no mundo todo. Estes softwares têm sido amplamente utilizados pela rede pública por trazerem maior perspectiva de soberania da informação e conhecimento compartilhado, além da melhor realocação dos recursos públicos (anteriormente destinados a licenças de softwares propretários).

As formas de atuação dos artistas comprometidos neste projeto, as situações por eles inventadas e métodos praticados fornecem material para detectar relações e peculiaridades com outros grupos e comunidades. Essas iniciativas indicam uma vontade de dialogar com o mundo por questões próprias da contermponeidade. Para isso, desempenham esforços na construção de um ambiente em constante remodelação, um circuito próprio e interdependente, onde é possí­vel agir com maior autonomia e liberdade.

O objeto deste trabalho, em suma, almeja:

* Pesquisa de técnicas artí­sticas aplicadas í  tecnologias computacionais;

* Contextualização do repertório da revista eletrônica Hackeando Catatau;

* Elaboração de 6 (seis) Rituais Multimí­dia mensais – de julho a dezembro de 2007;

* Fomentar ambientes e situações de trocas entre circuitos de arte e ativismo através do novos meios de comunicação (Internet) e cenários culturais locais;

* Documentação do processo técnico-conceitual através de textos e arquivos audiovisuais disponibilizados nos sí­tios da Orquestra Organismo, na revista eletrônica Hackeando Catatau e no Estúdio Livre (portal da comunidade de artistas e ativistas das ferramentas de software livre).

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Contrapartida Social

Organizar eventos ritualí­sticos multimí­dia abertos ao público localmente ou na internet, gratuitos, que dialogam com conceitos e poéticas pesquisadas dentro do vasto conteúdo publicado nos últimos 2 anos na revista eletrônica Hackeando Catatau. Tais performances utilizarão técnicas computacionais totalmente baseadas em Software Livre. Disto, pretende-se ainda deixar todo um rastro de registro técnico do uso destas ferramentas para comunidade usuária destes softwares, publicando os processos no portal especializado no assunto: o Estúdio Livre (http://www.estudiolivre.org ).

Além desta excelente contrapartida para a comunidade em geral, este processo prima por um intercâmbio cultural com outros circuitos; divulgando e legitimando o conteúdo extremamente aprofundado por diversos artistas curitibanos na já citada revista, que é uma das referências em algumas comunidades de ativistas de arte digital colaborativa.

Este é um processo que coloca uma perspectiva de construção de um saber e de um movimento artí­stico coletivo, moldado de maneira fluida através dos anos por vários artistas curitibanos com interação de muitos outros colaboradores de outros sí­tios, em troca direta com as possibilidades de interação remota propiciada pelos aparatos tecnológicos de rede.

Estes rituais performáticos serão construí­dos em um processo artí­stico e didático utilizando uma idéia que foi concebida como uma metáfora da “cozinha de dados”. Vive-se em uma época de abundância de informação, por outro lado esta aparece como puro conteúdo em estado “bruto”. Um descompasso, onde não há tempo, ou costume, para digerir tais informações.

A metafóra da “cozinha de dados” nos serve como uma poética de recombinação cultural, que será potencializada por interação remota dos artistas curitibanos com outros circuitos nacionais e internacionais, potencializados por redes de artistas e ativistas que atuam em circuitos interdependentes, como Upgrade Internacional, Estúdio Livre, Descentro e Surface Tension, entre outros.

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Metodologia:

O projeto estabelece como metodologia:

* Adoção de estratégias de ação coletiva, primando aspecto colaborativo e não hierárquico de gestão e agenciamento; entendendo assim que todos os envolvidos (Coordenador de projeto e pesquisadores) desempenham as funções que forem necessárias para a completa execução do projeto Cozinhando Puros Dados;

* Reflexão sobre os recursos tecnológicos, sobretudo no pensamento sobre a utilização e difusão de ferramentas tecnológicas voltadas ao conhecimento aberto, criativo, contextualizado e de constante recombinação simbólica;

* Comunicação multidirecional, veloz e ampliada por ferramentas digitais;

* Ã?Å nfase em processos abertos, documentados e visí­veis publicamente, contudo sem a espetacularização gratuita das ações;

* Construção de métodos centrados no processo de pesquisa e experimentação;

* Valorização e respeito aos processos subjetivos;

* Olhar voltado í  autonomia, diversidade e liberdade;

Cronograma:

ano: 2007

* Julho – iní­cio do desenvolvimento das pesquisas de contextualização, pré-produção e realização do 1ú Ritual Multimí­dia – em local ainda a ser definido – organização de documentação e criação de relatório.

* Agosto – Continuidade do desenvolvimento das pesquisas de contextualização, pré-produção e realização do 2ú Ritual Multimí­dia – em local ainda a ser definido – organização de documentação e criação de relatório.

* Setembro – Continuidade do desenvolvimento das pesquisas de contextualização, pré-produção e realização do 3ú Ritual Multimí­dia – em local ainda a ser definido – organização de documentação e criação de relatório.

* Outubro – Continuidade do desenvolvimento das pesquisas de contextualização, pré-produção e realização do 4ú Ritual Multimí­dia – em local ainda a ser definido – organização de documentação e criação de relatório.

* Novembro – Continuidade do desenvolvimento das pesquisas de contextualização, pré-produção e realização do 5ú Ritual Multimí­dia – em local ainda a ser definido – organização de documentação e criação de relatório.

* Dezembro – Continuidade do desenvolvimento das pesquisas de contextualização, pré-produção e realização do 6ú Ritual Multimí­dia – em local ainda a ser definido – organização de documentação e criação de relatório.

ano: 2008

* janeiro e fevereiro – Finalização, organização, catalogação e publicação da documentação gerada em sí­tios já especificados e criação de relatório.

* fevereiro – Prestação de contas diante da Fundação Cultural de Curitiba, e criação de relatório final.

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Portfólio da Orquestra Organismo:

Orquestra Organismo é um fluxo artí­stico interdisciplinar agenciador de ações colaborativas e diretas. Em seu processo de elaboração poética empenha-se em gerar ciclos de criação autônomos que em diversos momentos se complemtentam.

Em meio í s ações que idealiza e participa, tem constantemente refletido sobre questões relacionadas a ritualização e formação de circuitos. Se dispõe a proporcionar encontros relacionais não-hierárquicos com diversos organismos coletivos, instituições e artistas, repensando também o conceito de público e as formas de colaboratividade, bem como as metodologias empregadas para cada circunstância.

Como complemento, dedica-se í  recombinação e abertura de códigos de conhecimento. Desde 2005, vem desenvolvendo pesquisas baseadas em ferramentas de software e hardware livres cujo processo criativo é voltado í  sustentabilidade de uma percepção cultural compatí­vel com a humanização da tecnologia.

Poetizando a utilização de métodos computacionais e da engenharia dos instrumentos, busca possibilitar um aprendizado mais lúdico das ferramentas cientí­ficas e desconstruir o mitificado processo industrial mercadológico.

Seus encontros são marcados por ressonâncias e discussões contí­nuas, onde poéticas abertas e processuais reatualizam as próprias práticas de invenção, despertando resistentes faí­scas de lucidez em meio aos recalques do cotidiano mediado por simulacros espetaculares.

Algumas ações idealizadas ou colaboradas pela Orquestra Organismo:

I. Desafiatlux – ocupou o 2í° andar do prédio do SESC da Esquina, região central de Curitiba – de 15 de agosto a 30 de setembro de 2005 – a iniciativa do grupo de artistas Orquestra Organismo propunha o agenciamento de trocas entre diversos artistas e coletivos.

II. Leminski: A Justa Razão Aqui Delira – ação teatral única realizada no Mini Auditório do Teatro Guaí­ra em 22 de setembro de 2005, de concepção da atriz Claudete Pereira Jorge e direção de Octávio Camargo.

III. Hackeando Catatau e ListaLeminski – ações de elaboração de método, comunicação, editoração e documentação em revista eletrônica e lista de discussão.

IV . Polavra – encontros poético-literários, de concepção de Sávio Nienkí¶tter e Nils Skare.

V. Andante Allegro – ações de caminhadas feitas em grupo pela cidade de Curitiba e região metropolitana, inicialmente propostas por João Debs.

VI. Costurando Pontos – iniciativa de ocupação e intervenção do histórico casarão da UPE em Curitiba, ocorrida entre do dias 12 a 15 de Outubro de 2005. Ação de articulação de redes, troca e experimentação artí­stico-tecnológica entre diversos grupos locais e nacionais.

VII. Cozinhando Com Puros Dados – realizado na Galeria Ybakatu com ações elaboradas pelo intercâmbio de integrantes dos coletivos Orquestra Organismo e Surface Tension: Glerm Soares, Octávio Camargo, Brandon LaBelle e Ken Ehrlich – de 14 de janeiro a 18 de fevereiro de 2006.

VIII. ConSerto – Ambiente de pesquisa em processos artí­stico-tecnológicos ocorrida no auditório do SEAE – Secretaria de Assuntos Estratégicos do Paraná, entre os dias 12 de março a 01 de abril de 2007.

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Licence Art Libre

Licença da Arte Livre

[ Copyleft Attitude ]

Versión 1.2

Preâmbulo:

Com a licença da Arte Livre, você está autorizado a copiar, distribuir e transformar livremente a obra de arte, sempre respeitando os direitos do criador.

Longe de ignorar os direitos do autor, esta licença os reconhece e protege, reformulando os seus princí­pios, tornando possí­vel ao público o uso criativo das obras de arte. Enquanto os atuais direitos de propriedade literária e artí­stica resultam na restrição do acesso público í s obras de arte, o mérito da licença da Arte Livre é encorajar este acesso.

A intensão é fazer com que a obra se torne acessí­vel e permitir o uso de seus recursos para o maior número de pessoas: para usá-la com o fim de aumentar o seu uso, para criar novas condições de criação para multiplicar as possibilidades de criação, respeitando os criadores com o reconhecimento e defesa de seus direitos morais.

De fato, com a chegada da era digital e a invenção da Internet e do Software Livre, surgiu uma nova visão sobre criação e produção. Esta licença também encoraja a continuação do processo de experimentação utilizado por muitos artistas contemporâneos.

Conhecimento e criatividade são recursos, que para serem realmente autênticos, devem permanecer livres, atividades básicas de investigação que não necessariamente estão relacionadas com aplicações concretas. Criar significa descobrir o desconhecido, inventar a realidade sem dar atenção ao realismo. Desta forma, o objeto (ou objetivo) da arte não é a obra de arte terminada e definida.
Esse é o principal objetivo da licença da Arte Livre: promover e proteger a prática artí­stica das regras da economia de mercado.

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DEFINIÇÃ?â?¢ES

A obra de arte ::
Uma obra pública que inclui a obra inicial e todas as contribuições (originais subsequentes e cópias). É criada pela iniciativa de um artista original que, por esta licença, define as condições que regerão a forma como as possí­veis contribuições serão feitas.

A obra de arte original ::
É a obra criada pelo autor inicial da obra pública, cujas cópias serão modificadas por quem quiser.

Obras subsequentes :
São as contribuições repassadas pelos artistas que participam da formação da obra utilizando as vantagens do direito de reprodução, distribuição e modificação que esta licença lhes confere.

O original (a obra fonte ou recurso) :
Um modelo datado da obra, de sua definição, de sua composição ou de seu planejamento, que autor original define como uma referência para todas futuras modificações, interpretações, cópias ou reproduções.

Cópia :
Qualquer reprodução da obra original como definida por esta licença.

Criador da obra de arte inicial :
É a pessoa que criou a obra que se encontra no coração das ramificações desta obra de arte modificada. Por esta licença, o autor determina as condições sob as quais as modificações são feitas.

Contribuidor :
Qualquer pessoa que contribui na criação da obra de arte. É o criador de um objeto artí­stico original resultante da modificação da obra inicial ou modificação de uma cópia de uma obra de arte subsequente.

1. OBJETIVOS

O objetivo desta licença é definir as condições pelas quais você poderá usar esta obra livremente.

2. EXTENSÃO DE USO

Esta obra de arte está sujeita a copyright, e o autor, por esta licença, especifica os limites com os quais você pode copiá-la, distribuí­-la e modificá-la.

2.1 LIBERDADE PARA COPIAR (OU DE REPRODUÇÃO)

Você tem o direito de copiar esta obra para o seu uso pessoal, para seus amigos ou para qualquer pessoa, aplicando qualquer técnica que você escolha.

2.2 LIBERDADE PARA DISTRIBUIR, INTERPRETAR (OU DE REPRESENTAÇÃO)

Você pode distribuir livremente as cópias destas obras, modificadas ou não, qualquer que seja a mí­dia, para onde você quiser, gratuitamente ou não, se forem respeitadas as seguintes condições:
– anexar esta licença, em sua inteireza, í s cópias ou indicar precisamente onde a licença pode ser encontrada;
– especificar ao destinatário o nome do autor da obra original;
– especificar ao destinatário onde ele será capaz de acessar as obras originais (inicial e subsequentes). O autor da obra original pode, se desejar, lhe dar o direito de distribuir a obra original seguindo as mesmas condições das cópias.

2.3 LIBERDADE PARA MODIFICAR

Você tem o direito de modificar as cópias das obras originais (inicial e subsequentes), parcialmente ou de outra forma, respeitando as condições definidas no artigo 2.2, no evento da distribuição (ou representação) da cópia modificada. O autor da obra original pode, se desejar, lhe dar o direito de modificar a obra original seguindo as mesmas condições das cópias.

3. INCORPORAÇÃO DE TRABALHO ARTíSTICO

Todos os elementos desta obra de arte devem permanecer livres. Por isso, você não está autorizado a integrar as obras originals (originals e subsequentes) em outra obra que não siga esta licença.

4. SEUS DIREITOS COMO AUTOR

O objetivo desta licença não é negar os seus direitos autorais de sua contribuição. Escolhendo contribuir para a evolução desta obra de arte, você apenas concorda em dar aos outros os mesmos direitos, que lhe foram dados por esta licença, sobre sua contribuição.

5. DURAÇÃO DA LICENÇA

Esta licença tem efeito a partir da simples aceitação das suas cláusulas. O ato de copiar, distribuir ou modificar a obra constitui um acordo implí­cito. Esta licença ficará em vigor pelo mesmo tempo que o copyright relativo a esta obra. Se você não respeitar os termos desta licença, você perde automaticamente os direitos que ela lhe confere. Se o regime jurí­dico ao qual você está submetido torna impossí­vel o seguimento dos termos desta licença, você não poderá usufruir dos direitos que ela confere.

6. VíRIAS VERSÃ?â?¢ES DA LICENÇA

Esta licença pode sofrer modificações periódicas pelos seus autores (investigadores do movimento da “atitude copyleft”), para incorporar aperfeiçoamentos na forma de novas versões numeradas.

Você terá a opção de aceitar as cláusulas contidas na versão a qual você divulgou ou, alternativamente, usar as cláusulas das versões subsequentes.

7. SUB-Licenciamento

Sub-licenças não são autorizadas por esta licença. Qualquer pessoa que deseje fazer uso dos direitos que ela confere, deve se dirigir obrigatoriamente ao autor da obra original.

8. A LEI APLICíVEL PARA ESTE CONTRATO

Esta licença é tratada pela Legislação Francesa.

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DIRETIVAS DE USO:

– Como usar a licença da Arte Livre?

Para se beneficiar da licença da Arte Livre é necessário apenas especificar em sua obra de arte:

[- Algumas linhas para indicar o nome da obra e dar uma idéia do que ela é.]
[- Algumas linhas para descrever, se necessário, a obra modificada e dar o nome do autor/artista]
Copyright é [a data] [nome do criador] (se pertinente, especificar o nome dos autores anteriores)
Copyleft: esta obra de arte é livre, você pode redistribuí­-la e/ou modificá-la de acordo com os termos da licença Arte Livre.
Você pode encontrar uma cópia desta licença no site da Copyleft Attitude http://artlibre.org assim como em outros sites.

– Porque usar a Licença da Arte Livre?

1. para dar acesso ao maior número de pessoas í  sua obra

2. permitir que sua obra seja livremente distribuí­da

3. permitir que sua obra evolua, autorizando sua transformação por outros artistas

4. permitir que você possa utilizar os recursos de uma obra quando ela seguir a licença da Arte Livre: para copiá-la, distribuí­-la ou transformá-la livremente.

5. This is not all: because the use of the Free Art License is also a good way to take liberties with the marketing system generated by the dominant economy. The Free Art License offers a useful legal protocol to prevent abusive appropriation. It will no longer be possible for someone to appropriate your work, short-circuiting the creative process to make personal profit from it. Helping yourself to a collective work in progress will be forbidden, as will monopolising the resources of an evolving creation for the benefit of a few.
5 Isso não é tudo: porque o uso da licença da Arte Livre é também uma boa forma de adquirir liberdade no sistema de marketing gerado pela economia dominante. A licença da Arte Livre oferece o protocolo legal muito útil para prevenir apropriação abusiva. Não será mais possí­vel alguém se apropriar de sua obra, restringindo o processo criativo em benefí­cio próprio. Será impossí­vel se excluir do trabalho coletivo, uma vez que isso monopoliza os recursos de uma criação evolutiva em benefí­cio de poucos.

A Licença da Arte Livre defende uma economia mais apropriada para a arte, baseada no compartilhamento e troca. O que vale na arte é também, geralmente, o que não tem valor.

– Quando usar a licença Arte Livre ?

Não é objetivo da Licença da Arte Livre eliminar copyright ou os direitos do autor, é justamente o oposto. O objetivo é reformular a relevância destes direitos levando em conta o contexto atual. Está ligada ao direito de liberdade de expressão, de copiar e transformar livremente uma obra de arte. O direito de trabalhar em liberdade para a arte e para os artistas.

1 Cada vez que você queira usar ou colocar este direito em prática, use a Licença da Arte Livre.

2 Cada vez que você queira criar obras que possam evoluir e serem livremente copiadas, livremente distribuí­das e livremente transformadas: use a Licença da Arte Livre.

3 Cada vez que você queira ter a possibilidade de copiar, distribuir ou transformar uma obra: cheque se ela está sob a Licença da Arte Livre. Se não estiver, você está sujeito a violar a lei.

– Para quais tipos de obras de arte a licença Arte Livre pode ser aplicada?

Esta licença pode ser aplicada a arte digital e não-digital. Ela nasceu da observação do mundo do Software Livre e da Internet, mas a sua aplicabilidade não é limitada í  mí­dia digital. Você pode colocar uma pintura, romance, desenho, trecho de música, poema, montagem, ví­deo, filme, receita, CDROM, site ou performance sob a Licença da Arte Livre. Resumindo, qualquer criação que tenha alguma intensão de ser uma obra de arte.

Esta licença tem uma história: ela nasceu em uma reunião “Copyleft Attitude ” que aconteceu no “Accí¨s Local” e “Public” em Paris no iní­cio do ano de 2000. Pela primeira vez, ela reuniu especialistas em computadores e ativistas do software livre com artistas contemporâneos e membros do mundo da arte.

Traducion : Lucas Rocha

Instrumento Musical szero: a ONssça mandou contar

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EM FOCO: uma importante cerimônia dos í­ndios araras, centrada num poste, erigido no pátio, em cujo topo, até tempos recentes, se punha o crânio de um inimigo, hoje substituí­do por uma bola de lama. Só isso já desperta a atenção do leitor, pois, vivendo os araras sobre o divisor que separa as águas que correm para o Iriri, afluente do Xingu, das que descem diretamente para o Amazonas (mas destas últimas retirados após lograrem o contato amistoso com os brancos), eles têm como vizinhos vários outros grupos tribais que também faziam a caça de cabeças, por uma extensa área, desde o Xingu até o Madeira. Entretanto, tais grupos pertenciam ao tronco tupi, enquanto os araras, da famí­lia caribe, constituí­ssem talvez a única exceção.

Mas o Autor opta por não comparar, permanecendo no universo dos araras, entre os quais realizou pesquisa de campo de cerca de quatorze meses em várias etapas, distribuí­das pelos anos 1987, 1988, 1992 e 1994.

Começa por uma apresentação geral da cerimônia e das condições em que é realizada. Mostra-nos como cada tipo de festa arara inclui uma festa menor e pode ser englobada por outra maior, desde aquelas festas de beber, passando para as de beber e comer, para as em que também se tocam instrumentos musicais, se canta e se dança, até chegar í  mais inclusiva e complexa, que é a do Ieipari, o poste encimado pelo crânio do inimigo.

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Descreve a elaboração da bebida fermentada de tubérculos, frutas ou milho, a maneira de oferecê-la, sua relação com substâncias como leite e esperma. Examina as técnicas de caça, o contato que um xamã (todos os homens araras são mais ou menos familiarizados com as atividades xamânicas) estabelece com um ser, dono de uma espécie animal, pedindo-lhe que os dê para criá-los, abrindo a oportunidade assim para que os outros homens possam abatê-los. Descreve os instrumentos de sopro, a ordem em que tocam, os seres a que estão associadas suas músicas. Mostra como os caçadores, aguardados com a bebida fermentada, que devem retribuir com carne, entram na aldeia a fingir um ataque, uma encenação agressiva omitida na forma mais abrangente do rito, quando há o Ieipari. Expõe o tratamento do inimigo, o que lhe dizem no cântico entoado antes de matá-lo e esquartejá-lo.

Além do crânio, que integra um instrumento musical antes de vir a coroar o poste ritual, outras partes do corpo lhe são retiradas, mas seu destino, talvez por lacuna na memória dos araras atuais, é apenas esboçado: os ossos das mãos e dos pés, a pele do rosto, o escalpo, as ví­sceras.

Descreve a ereção do poste, como os homens o descascam com pancadas e palavras agressivas, e como as mulheres o abraçam fortemente e nele esfregam sensualmente suas vulvas. A carne trazida pelos caçadores disposta em torno do poste, assim como uma panela com bebida fermentada colocada ao pé do mesmo, são como ofertas do Ieipari. E as mulheres, ao tomarem desta bebida, dizem reveladoramente que estão bebendo um filho.

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Essa apresentação inicial, que constitui o primeiro capí­tulo, é em si mesma autônoma, não depende do que segue para ser compreendida. Dir-se-ia que o livro se compõe de partes que acrescentam mais sentido í  apresentação inicial, mas elas próprias também autônomas.

O capí­tulo referente í  cosmogonia e í  cosmologia aponta a origem de certos elementos integrantes do rito ou aspectos da condição humana que levam a sua realização: o instrumento de sopro que a divindade principal tocava para manter a calma e boa ordem no céu, onde a humanidade vivia de modo paradisí­aco, e que hoje faz a música de fundo das festas; a eclosão de um conflito que redundou na quebra da casca do céu, obrigando a humanidade a viver sobre os seus fragmentos, misturada aos seres maléficos até então mantidos do lado de fora; o ensino da festa, destinada a trazer novos filhos, pelo bicho-preguiça, que também deu aos humanos as flautas, a tecelagem em algodão e palha e povoou a mata de animais de caça; a recusa das mulheres em continuar a aplicar as técnicas destinadas a trazer de volta í  vida aqueles que morriam, como faziam antes da catástrofe, de modo que a morte se instalou definitivamente entre os humanos e serviu para que a divindade, agora transformada na vingativa onça preta, transformasse as partes em que divide os corpos dos defuntos numa série de seres danosos; a viabilização da caça por intermédio das relações de reciprocidade entre os xamãs e os espí­ritos donos de animais, em que estes dão í queles bichos para criar e por sua vez criam um certo tipo daqueles seres danosos oriundos dos mortos. Se o primeiro capí­tulo sublinha a ausência da vingança nas palavras que os araras dirigem ao inimigo, o segundo não trabalha o teor da vingança que atribui ao ser supremo.

A vingança ou sua ausência no conflito com o inimigo poderia ter sido um dos temas de discussão no terceiro capí­tulo, que se limita ao contato entre os araras e os brancos. Não tenta reconstituir as relações dos araras com outras etnias indí­genas, a não ser com os caiapós, mas estes apenas enquanto participantes das frentes de atração. Chama a atenção para o fato de os brancos não se contarem entre as ví­timas cujas cabeças serviam de centro ao rito arara, até o momento em que a construção da Transamazônica pressionou fortemente pelo estabelecimento do contacto. Que etnias indí­genas teriam sido alvo das incursões araras, que motivos os moviam contra elas, ou, ao contrário, que razões os faziam limitar-se í  defensiva são perguntas que talvez o Autor não tenha feito ou, se as fez, das respostas não tirou proveito.

No quarto capí­tulo examina a coexistência de uma classificação horizontal dos termos de parentesco, aplicada aos membros da própria unidade residencial, com uma oblí­qua, referente í s relações com outras unidades. Mostra como oferecimento ritual da bebida fermentada, que se faz entre a irmã (ou o marido dela) e o irmão, moradores de casas diferentes, é coerente com a classificação oblí­qua. Observa também que um homem, ao dar sua irmã em casamento, pode reivindicar em troca a filha daquele que a recebeu, que não precisa necessariamente ser filha dessa ou de outra irmã. E ainda, quando uma mulher, dentre aquelas com quem, pelo jogo das trocas, pode aspirar a ter como esposa, se casa com outro homem, este último passa a lhe dever uma irmã ou filha. Em outras palavras, uma esposa reivindicada que se torna cônjuge de outro gera dí­vida como se fosse uma irmã a este cedida. Sem dúvida tudo isso é muito convincente e feito com maestria, apesar de as trocas de mulheres examinadas nos casos concretos mais parecerem deduções das genealogias do que descritas em depoimentos dos araras. Mas tendo em vista o rito que constitui o tema do livro, este capí­tulo talvez fosse o lugar de examinar também certas relações como a dos amigos de guerra, que, ao sacrificarem juntos um inimigo, trocavam entre si temporariamente as esposas. Se, tal como a dos amigos de caça (recrutados entre os afins reais do mesmo grupo residencial), essa parceria tinha como protótipo genealógico a relação MB/ZS, mas escolhidos em outros grupos residenciais, no passado grupos locais distintos, ela poderia ter sido mais um motivo para o Autor examinar a guerra como um fator de articulação entre os vários grupos locais.

Quem guardava o crânio do inimigo e o usava como instrumento musical? Quem guardava os ossos dos membros, a pele da face, o escalpo? Como se fazia a circulação desses troféus? Que importância teriam estes nos ritos de passagem relativos í  idade?

São questões que poderiam ter sido exploradas neste capí­tulo.

O quinto capí­tulo na verdade abrange dois. Sua parte inicial (pp. 305-343) trata da relação entre os modos de dar, as coisas dadas e as relações sociais envolvidas, de um lado, e os valores morais, de outro. A classificação das formas de dar bens e prestar serviços mostra-se sobremodo complexa, a ponto de mal poder ser ilustrada pela clássica esfera que combina os diferentes tipos de troca com a distância social, desde o núcleo da reciprocidade generalizada caracterí­stica dos parentes próximos até a capa mais externa da reciprocidade negativa associada aos inimigos. Além disso, no caso dos araras, esse gradiente é distorcido pelos ideais de generosidade, gentileza, solidariedade, de maneira que a representação gráfica escolhida pelo Autor lembra os esquemas demonstrativos da influência do Sol e da Lua nas marés oceânicas (p. 337).

Na segunda metade do capí­tulo (pp. 343-385), o Autor retoma o grande rito anteriormente descrito e o analisa segundo três seqüências, paralelas: a sucessão de festas, a das músicas, que já apresentara anteriormente, e a ordem das fases (marcadas por tarefas ou deslocamentos dos participantes). Uma incursão na teoria da linguagem de Hjelmslev não nos parece ter trazido novas luzes para a compreensão do rito. Por outro lado, neste capí­tulo e na conclusão, que o segue, a idéia de “sacrifí­cio”, presente no tí­tulo do livro, é tratada de modo demasiado sumário; Hubert e Mauss não são convocados, e nem mesmo aquele que os seguiu no exame do mais discutido dos ritos de tratamento dos inimigos em nosso continente, Florestan Fernandes.

Tal como a classificação da bebidas de acordo com a altura das partes dos vegetais das quais são produzidas (figura da p. 62) ou tal como o poste Ieipari, centro do grande rito, poderí­amos dizer que a interpretação desenvolvida no livro passa do mais substancioso para o mais etéreo í  medida que se desloca da base para o topo. Muito de mistério ainda paira sobre a cabeça do inimigo. Mas certamente o Autor continuará a busca de mais sentido com a elaboração de outros trabalhos.

abacaxi

ATUALIDADE PROBLEMA

calculadora
Link: http://www.cienaniosdeperdon.com.ar/IO/images/calculadora.jpg

eiabel lelex

Foucault coloca na questão “O que é a nossa atualidade?” a implicação de tomar a noção de acontecimento como constitutiva desta questão. “Interrogar a atualidade é questioná-la como acontecimento na forma de uma problematização”.

Como tema principal desta rede conceitual se impõe a Ética, ou Cuidado de Si, ou tecnologias de Si, ou ainda, o modo como nos constituí­mos sujeitos. Nunca é demais destacar que este tema, por sua historicidade nada tem a ver com a moderna investigação filosófica do sujeito como sede estática e universal do conhecimento. Contudo, a constituição deste tema histórico em Foucault possui também uma história.

Que diz o tecnorrealismo? A Internet é revolucionária, mas não utópica. O Governo tem um papel importante a desempenhar na fronteira eletrônica. A Informação não é conhecimento. A Informação tem de ser protegida. Compreender a tecnologia poderá ser uma componente essencial de uma cidadania global. O problema é este: a ideologia tecnológica é romântica, mas a cultura não deveria renunciar aos intentos iluministas. Daí­ o conflito.

tecnossurrealismo traz í  boca da cena a questão do real: sub(real), hiper(real)? O que está em causa são os vários planos da realidade. Não há dúvida que a atração que a Matemática exerce ao falar de espaços multidimensionais e da coerência que os mantém, tem servido para afirmar a existência de outros planos de realidade. Haverá um outro real para além daquele que vemos e descrevemos? E se a “realidade” fosse apenas aquilo que decidimos que seja realidade dentro dos limites da experiência, isto é, do bem ver (descrever) e do bem dizer (nomear)?

concebida enquanto fato cultural, “o que é nossa atualidade?” remete í  investigação das configurações do plano da cultura nos tempos atuais e de suas implicações com as transformações acarretadas pelos processos de expansão do mercado e das redes de comunicação para a esfera global. Estudos a respeito do processo de globalização e da emergência de uma cultura denominada global servem de base para um exame da relação da publicidade com as transformações culturais e econômicas na atualidade, e de sua participação nos processos constitutivos da cultura global.

como elemento de cultura global, levantando a hipótese de uma construção, em versão publicitária, do que se chamou – de acordo com os trabalhos de Foucault em a “História da Sexualidade” – de “cuidado de si”, entendido como a elaboração cultural da relação do sujeito consigo mesmo, com seu corpo e com sua sexualidade.

Destacar consiste naquilo que Foucault define como o princí­pio ao qual se liga o cuidado de si: “o princí­pio da conversão a si” (Foucault, 1985, pp. 69-70). Através do retorno a si mesmo tem-se a ilusão de abrigo e de independência em relação ao exterior, podendo-se gozar de uma experiência pessoal associada í  posse e ao domí­nio.
(anotações aula ética estética-comdig)

http://www.google.com/search?q=0b1100101*0b1001

DIA DO NADA

nothing

Passando o recado
Rubens Pilleggi
Lançamento da proposta para o DIA DO NADA 2007

Não custa lembrar:
O DDN cai sempre na primeira segunda de maio. Este ano, portanto, cai no Dia 07 de maio. Segunda-feira.

Definição simplista:
DDN não é contra o trabalho. É contra o trabalho desprazeroso, mecânico, robotizado, escravo.
Questiona a mais-valia e o lucro, sob todos os ângulos e hipóteses.
Descrê do progresso industrial e do uso da tecnologia eletrônica como evolução da espécie.
Ri do processo civilizatório.
DDN não é para NÃO fazer nada. O desafio, aliás, e este. A idéia é: fazer nada.
Tudo é trabalho. Tudo dá trabalho. Trabalho, em fí­sica, é a energia gasta por um corpo para se movimentar entre dois pontos. Portanto, enquanto o coração bater, existe o trabalho. E a idéia do Nada e do Vazio colocada em movimento como uma ação não cartesiana, melhor, como poética, é a questão.

Constatação
Por causa do Efeito Estufa, gerado pela emissão descontrolada de gases poluentes na atmosfera, principalmente CO2, a temperatura do Planeta está se elevando. O clima está se alterando, as estações do ano perderam suas definições. As águas de março ainda não chegaram e, mesmo em maio, o verão ainda não foi fechado.

O paradoxo quente
Voltemos í  Fí­sica: se as partí­culas ficam em movimento constante, em atrito permanente, a velocidades cada vez maiores, então os corpos tendem í  combustão, gerando cada vez mais calor. Esquentando mais, faz-se necessário, na nossa sociedade de mercado, um maior uso de refrigerador, ventilador, ar-condicionado, enfim, não queremos abrir mão do conforto industrial que deus nos deu, certo? Acontece que isso acaba gerando um maior gasto de energia, aumentando, assim, o calor. E Eis, assim, montado o paradoxo que nos coloca, a todos, dentro de um circuito vicioso cujo fim não precisamos de nenhuma lâmpada mágica para adivinhar seu desfecho.

Visão crí­tica
Para Al Gore e para os mercadores da vida o desastre ambiental representa Eco_dólares. E se aproveitam do calor que está fazendo para ganhar mais dinheiro vendendo ventiladores. Ou fazendo projetos mirabolantes como a construção de guarda-sóis no espaço, sucção do CO2 da atmosfera usando como depósito as reservas exauridas de petróleo, etc. Fazem acreditar que a tecnologia de ponta pode resolver o problema do desastre ambiental e que podem resolver o problema mundial por cada um de nós. No máximo, propõem a troca do uso de produtos mais poluentes, por outros, novos, modernos e “ecológicos”. Como se o material usado na fabricação desses produtos e o lixo dos outros, descartados, não interferisse, ainda mais, no problema ambiental.
O que é preciso pensar, em primeiro lugar, é que nossa cultura foi toda construí­da sobre os alicerces do domí­nio í  natureza. E nunca de integração. O homem civilizado, ocidental, greco-judáico-cristão, sempre viu a si próprio como alguém na paisagem, mas nunca como alguém da paisagem. A natureza sempre lhe foi o fora. E o dentro sempre foi aquilo que ele construiu para vencer a natureza, chegando ao ponto que estamos vivendo agora, que é a de perder todo o contato e relação com ela e recebendo de troco um delicioso “tchau, humanidade, vocês são uns chatos”.

Proposta do DDN
Desmontar o discurso catastrofista dos apocalí­pticos que lucram com a miséria humana (neopentecostais, niilistas de plantão, comunistas endinheirados) e dos conformistas que acham que “isso não vai mudar nunca”, já é uma maneira de tornar o problema menos insolúvel. Deter imediatamente a voracidade consumista, então, já é caminhar, a passos largos, em direção de um outro tipo de relação do homem com a natureza. Isto é, de integração e harmonia.
Mas não basta apenas desligar o ventilador durante quinze minutos e ficar de braços cruzados, com tédio e raiva, passando calor. É preciso que o espaço e o tempo sejam utilizados de maneira criativa e lúdica como resposta vital a esse modo de viver que nos quer reféns do impulso de morte. É possí­vel utilizar a as energias emanadas pela própria natureza, a nosso favor, sem ter de gastar um centavo por isso. Ao contrário, para nos humanizar através delas.
E o que nos torna mais profundamente humanos é a nossa capacidade de compreender a realidade e rir, quando, ao invés de nos lamentar pela situação ou de nos perder em abstrações intelectualizadas, agimos.

Questão concreta

Para o DDN, tanto quanto para a filosofia oriental e para a cultura indí­gena, agir é não-agir. É deixar acontecer. Como na Capoeira de Angola. Como no Judô. Usar a força, o impulso e o movimento do oponente, contra ele próprio. A nosso favor.
O devir do vento, portanto, que dá movimento a essas palavras. Não só a hélice do ventilador, no caso acima descrito, para combater o calor. Mas a vela do barco. Aqui, brincando com as folhas soltas das palavras da árvore-idéia, como uma aposta no lúdico.

Recado dado

Semana passada, na casa do Jarbas Lopes – que tem uma chácara em Maricá, cujo limite de sua propriedade é uma falésia, um corte abrupto na faixa de terra, que dá diretamente em uma lagoa formada por uma cadeia de montanhas, perto de Niterói – veio a solução do paradoxo do ventilador, que me assaltava desde que comecei a pensar em um tema para o DDN deste ano. Ou seja, o que propor para alguém fazer no lugar do ficar embaixo do ventilador desligado?
Foram as próprias crianças, sobrinhas e filhos do Jarbas, quem resolveram o problema. Não que elas soubessem de toda essa elaboração mental. Não é isso. O que aconteceu foi que havia várias redes de dormir – com mosquiteiro e tudo – lá e as crianças pediram ao Jarbas para dormir fora de casa, nas redes, dependuradas na árvore que fica perto da falésia. E foi uma festa. Amarramos umas seis redes na árvore e passamos a noite lá, entre a brisa que suavizava o calor que fazia e a paisagem imponente, ao longe. Sons, só de coruja, de vez em quando, e causos, que foram contados até as crianças pegarem no sono.

Como um recado dado, o DDN me apareceu com essa idéia pronta. E eu só tive o trabalho de contar o que aconteceu, embalado pelo vento.

http://nothingday.blogspot.com

O vento veio lá do sul. Deu esse texto aí­ encima.
Caiu uma boa chuva aqui ontem, mas ainda precisa de mais água para o verde vir.
Estamos “xamando” todo mundo para fazer o DIA DO NADA com DANÇA DA CHUVA, no Espaço do ENEI, em Santa Teresa, RJ, com o pessoal do CHAVE MESTRA (a confirmar)
Ronie Peterson cheio de idéias em Londrina
Ana Lucc a, em cena, vai entrar em locais onde se consome (restaurantes, por exemplo, ela me disse) e não consumir. Ficar lá até que…
Romano vai de rádio telepatia : umadas idéias é usar a Gentil como ponto para montar a rádio e usar o celular das pessoas da rua para enviar mensagens on line para computador. Fazendo dessa uma das programações possí­veis.
Quem vai apagar as luzes da mansão do Al Gore, hein?
O start está dado. Sei que tem mais gente agitando por aí­. E por aqui vou colocando as produções no ar.
DDN 2007

#!/bin/bash echo ‘Nossa! Estou vivo!’

gripe

#!/bin/bash
#
# Piano Gripe 3.0 – The Shell Music #
# OBS: Favor nao confundir com axé music ##
# Natal-RN ###
# Autor: Pablo Fernandes (fernandes_pablo@yahoo.com.br) ———- ####
# ———————————————- 28.10.2003 #####
# ######
#############################################################################
#
# —————
# Agradecimentos: Grupo de Discussão “Shell Script” (Yahoo)
# ESPECIAIS Aurélio Marinho Jargas (http://aurelio.net)
# ————— Seu nome (seu e-mail)
#
# [Caso de bug, melhorias no código, enxudaga, ajuda ou como seja,]
# [resultará em seu nome nos agradecimentos especiais. Ajude a man]
# [ter esse software propondo melhorias ou corrigindo erros. ]
#
###########################################################################
# Como usar: #####
# $ ./gripe * simplesmente execute-o ####
# * Verifique se você possui a permissão x ###
# no arquivo. Caso não tenha digite: ##
# “chmod +x gripe” com o dono do arquivo #
#
# Como usar As teclas A, S, D, F, G, H, J, K, L, Z, X, C, V, B,
# 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 e 0 são usadas para representar
# as teclas de um teclado. Nele virão marcadas essas teclas.
#
# OBS2: A opção “P” (do quadro de opções), adiciona um espaço sem
# música para ajudar em suas composições.
#
# Opções: W – Toda tecla pressionada é gravada na linha de sequência.
# Essa opção toca as notas definidas na “sequência”.
#
# E – Apaga a sequência criada anteriormente, impossibilitando
# de tocar músicas até que pelo menos uma nota seja especi
# ficada novamente no espaço de sequência.
#
# T – Salva sequência no diretório $HOME/gripe/ com extensão .shm
# (ShellMusic)
#
# Q – Sai do programa e apaga o espaço sequência.
#
# P – Pausa na sequência.
#
# + – Aumenta o tempo entre notas
# – – Diminue o tempo entre as notas
#
# R – Exemplos de músicas (Beatles – Day Tripper
# e Black Sabbath – Iron Man)
#
###########################################################################
#
# ATENÇÃO1: O PIANO GRIPE 3.0 FOI TESTADO APENAS NO CONECTIVA “8++” E “9”
# E FEDORA CORE 1 e 2.
# SE VOCÃ?Å  OBTEU Ã?Å XITO TOTAL EM OUTRA DISTRIBUIÇÃO, ENVIE UM E-MAIL
# AVISANDO A SUA DISTRO. CASO VOCÃ?Å  NÃO TENHA CONSEGUIDO EXECUTí-LO
# AVISE TAMBÉM POR E-MAIL A DISTRO. OBRIGADO
# —————————————————————-
#
# ATENÇÃO2: Execute o programa em MODO TEXTO (não execute-o em um terminal
# do modo gráfico).
#
# AVISO: Na versão 4.0 do Piano Gripe, será adicionado um backspace de
# notas musicais para o teclado.
#
###########################################################################
# ####
# REGISTRO DE MUDANÇAS E ATUALIZAÇÃ?â?¢ES: Changelog ###
# ———————————— ##
# #
# 28.10.2003: Iniciada e concluí­da a primeira versão (0.10)
# 01.11.2003: Corrigido BUG (um ponto desconhecido flutuando
# no código (detectado por Aurélio Marinho Jargas)
# 01.11.2003: Corrigido BUG (quem usava LANG=en_US não executava
# as músicas por causa do comando sleep ,número)
# 01.11.2003: Adiciona o comando “T” possibilitando gravar as músicas
# 01.11.2003: Corrigido BUG (quem tinha o diretório home com espaços
# no nome, dava uma série de erros. Solução: Aspear
# duplamente todas as variáveis)
# 20.11.2003: Restringe em 91 notas máximas por música. Se no prompt
# SEQUÃ?Å NCIA aparecessem mais de 100 “+Sol#”s o programa
# dava txiutxi nos gráficos, pq só de notas, iria passar
# de uma tela. Mas se alguém insistir muito (que acho muito
# difí­cil, procurarei outra solução para o problema.
# 30.11.2003: Pequenos tutoriais sobre caracteres de controle espalhados
# pelo código.
# 13.12.2003: Um bug resolvido. Descrição: Se você salvasse o arquivo
# “gripe” no diretório $HOME, ele dava erros na hora de salvar
# uma sequência.
# 18.02.2004: Depois de muito tempo jogado, sem receber nenhuma atualização,
# resolvi baixá-lo do site (que nem tinha mais ele no meu comp.)
# surgiu um bug no sleep. Antigamente via que para shells com a
# variável de ambiente $LANG estava para en_US, a sintaxe do
# sleep era “sleep .10” por exemplo, e pra $LANG=pt_BR a sintaxe
# mudava para “sleep ,10”. E agora fiz o teste para ambas
# configurações e vi que funcionou com “sleep .n”
# 03.06.2004: “Bom, fazia tempo que o programa nao tinha nenhuma mudança
# pois havia perdido a versao completa e mais atualizada que
# eu tinha feito na epoca. As novidades sao:”
# 02.06.2004: Mudei de distribuiçao (do Conectiva para a Fedora Core) e
# percebi algumas mudanças. Agora retirei os acentos de todo
# o programa (aceto os que ficam dentro de arquivos, como este),
# pois o fedora tem problemas com acentos para visualizaçao
# no console. Ainda nao sei pq, dentro do vi consigo ver os
# acentos (apesar de nao conseguir digita-los) mas se fosse
# um e-mail ou mesmo no Piano Gripe, eles nao aparecem. Pois
# e, a atualizaçao foi retirada de acentos.
# 02.06.2004: Tambem tive problemas com a variavel $LANG (novamente) e a
# sintaxe do programa sleep. Agora todo o programa roda com
# LANG=en_US e na finalizaçao do Piano, ela e recuperada para o
# normal do usuario.
# 02.06.2004: Mudança nos Leds, agora quando estamos tocando, os leds Num
# Lock e Caps Lock ficam acendendo e apagando 🙂 . Quis fazer
# com o Scroll Lock tambem, mas no conectiva nao liga nem a pau
# usando setleds +scroll. No Fedora ele liga, no slack, debian
# tambem deve ligar. Mas para nao causar problemas, deixei so
# os dois mesmo.
# 02.06.2004: Marcacoes nas notas tocadas. Toda nota tocada fica marcada
# de vermelha.
# 02.06.2004: Ah, as teclas agora podem ser tocadas em tempo real. Nao
# precisa de teclar mais enter para sair o som da nota.
# 03.06.2004: Algumas mudanças no codigo, na parte de salvar arquivos.
# Criei uma funçao para fazer tudo, diminuindo o codigo.
# GNU
## #### ## ## ## ## ### ####
## ## ### ## ## ## ## ##
## ## #### ## ## ## ## ##
## ## ## ## ## ## ## ###
## ## ## ## ## ## ## ## ##
## ## ## #### ## ## ## ##
######## #### ## ### ###### ##### ####
#
# [FAÇA TAMBÉM UM SOFTWARE LIVRE]
# ————————————————————————
# Futuros Planos: Organizar código, e deixá-lo auto explicativo
# para estudantes (como eu) de shell Script.
#
# Adicionar exemplos de músicas conhecidas arqu
# ivada no prórpio código
#
# Testar em várias distribuições do linux.
# Até agora o Piano Gripe só foi testado no Con
# ectiva Linux 8++, 9, Fedora Core 1 e 2.
#
# Encontrar uma forma do Piano Gripe rodar no m
# odo gráfico (terminal do modo gráfico).
#
# Fazer um backspace de notas para apagar a últ
# ima nota tocada.
#
# Gringorizar passando para inglês todos os comentários
# e textos do programa (mas sem deixar a português obviamente)
# fazendo duas versões. ptBR and enUS
#
###########################################################################
#
# Pq Piano Gripe?
# —————
#
# Simplesmente pelo timbre gerado pelo auto-falante do micro.
# Parece um timbre rouco e gripado.
#
# Interesses do Piano Gripe:
# ————————–
#
# Estudo, diversão e divulgação 🙂
# Envie um e-mail para fernandes_pablo@yahoo.com.br
# se você gostou, ou se seu filho mais novo gostou 😀
#
###########################################################################
# Organização do código :
# ———————–
# O código do Piano Gripe encontra-se dividido em sessões. Cada sessão
# possui seus comentários e algumas dicas sobre algum assunto predominante
# no código fonte da sessão. Entre cada sessão, existe uma barra horizontal
# de 76 caracteres e duas quebras de linhas.
#
###########################################################################
#
# Os Comentarios do Codigo so serao atualizados nas versoes x.50
# No caso, na versao 3.50. Sempre vou fazer assim, pq exige muito
# tempo para comentar todo o codigo, e ainda mais quando e uma versao
# nova (que ainda vai ter correçoes).
#
###########################################################################
## COMEÇA O CÂDIGO ###
#####################

## Sessão:
#########################
## MODULOS NECESSARIOS ##
#########################
# Esta sessao tem os comandos necessarios para
# levantar os modulos.

# Este modulo pensei basicamente para o Fedora Core 2 que por
# padrao nao tem mais os beeps 🙁 Aposto que fizeram isso para
# boicotar o Piano Gripe do mercado. hehehe
modprobe pcspkr 2> /dev/null > /dev/null

#————————————————————————–#

## Sessão:
#######################
## MAPA DE VARIíVEIS ##
#######################
# Nesta sessão estão definidas todas as variáveis
# com seus valores iniciais.

SALVALANG=$LANG
LANG=en_US
CONTASHM=1 #Contagem de notas. Cada nota tocada, adiciona uma unidade
#desse valor. Máximo de notas permitidas:90 (CONTSHM=91 já
#o valor inicial é 1)
SHMLEDDY=1
EXEMPLOSHM=1
SLEEPSHMLANG=”sleep .4;”
BARRA40SHM=”PIANOGRIPEPABLOGRIPEPIANOGRIPEPABLOGRIPE”

## NOTAS MUSICAIS E SUAS RESPECTIVAS FREQÃ?Å?Ã?Å NCIAS ##
DO=’echo -ne \’\033[10\;132]\\a”
RE=’echo -ne \’\033[10\;148]\\a”
MI=’echo -ne \’\033[10\;165]\\a”
FA=’echo -ne \’\033[10\;176]\\a”
SOL=’echo -ne \’\033[10\;198]\\a”
LA=’echo -ne \’\033[10\;220]\\a”
SI=’echo -ne \’\033[10\;247]\\a”
DO1=’echo -ne \’\033[10\;264]\\a”
RE1=’echo -ne \’\033[10\;296]\\a”
MI1=’echo -ne \’\033[10\;330]\\a”
FA1=’echo -ne \’\033[10\;352]\\a”
SOL1=’echo -ne \’\033[10\;396]\\a”
LA1=’echo -ne \’\033[10\;440]\\a”
SI1=’echo -ne \’\033[10\;494]\\a”
DOS=’echo -ne \’\033[10\;143]\\a” #DOS? AAAAAAAAAH NÃO…!
RES=’echo -ne \’\033[10\;157]\\a”
FAS=’echo -ne \’\033[10\;187]\\a”
SOLS=’echo -ne \’\033[10\;209]\\a”
LAS=’echo -ne \’\033[10\;233]\\a”
DOS1=’echo -ne \’\033[10\;286]\\a”
RES1=’echo -ne \’\033[10\;314]\\a”
FAS1=’echo -ne \’\033[10\;374]\\a”
SOLS1=’echo -ne \’\033[10\;418]\\a”
LAS1=’echo -ne \’\033[10\;466]\\a”

######### CONSEGUINDO TIRAR SONS DO BEEP PELO COMANDO ECHO #################
#
# Para conseguir um som do speaker do seu computador, basta utilizar o
# caractere barra-letra \a (ALERTA). Se você digitar echo -ne ‘\a’, vai
# ver que um beep soará. Basta agora você definir o tom e duração
# do beep. Para isso, use:
#
# echo -ne ‘\033[10;N1]\a’ -> onde N1 é a frequência. Quanto maior o
# valor da frequência (Hz), mais agudo a nota
# sairá. Quanto menor for o valor, mais grave.
# echo -ne ‘\033[11;N1]\a’ -> onde N1 é a duração do som.
# __________________________________________
# —> O normal é \033[10;750] e \033[11;100] < --- # # OBS1: Depois de brincar com o seu beep, não esqueça de voltar para os # valores normais do beep. # # DICA: Defina a duração antes de definir o tom. # ex: echo -ne '\033[11;500]\033[10;1000]\a' # (Defina duração 500, defina tom 1000, toque um beep com \a) # # OBS2: Esse caractere de controle do beep, não toca um beep, ele apenas # define o tom e duração. Quem toca o beep é o "\a", entre outras # formas. #--------------------------------------------------------------------------# ## Sessão: ################# ## FERRAMENTAS ## ################# # Ferramentas escritas em funções feitas # para auxiliar o desenvolvimento e limpeza # do código. Elas ficarão aqui! ##### APREDENDO A MODIFICAR A POSIÇÃO DO CURSOR ############################ # # 1) Sempre que você ver um "VAIPARA N1 N2", quer dizer que o cursor muda # da linha atual, para a linha N1 e coluna N2. Exemplo: VAIPARA 1 1 ->
# Nesse caso o cursos vai para a linha 1 e coluna 1. Todo “echo” (ou o
# que seja) abaixo desse VAIPARA será inserido na linha 1, coluna 1.
# Aquele aviso inicial do programa, bem centralizado, pq está em uma das
# linhas centrais do monitor, e em uma das colunas centrais também.
# São 25 linhas e 80 colunas. Faça o teste, digite
# echo -e ‘\033[N1;N2Htexto aqui!’ substituindo N1 pela linha e N2
# pela coluna. Existem outros caracteres de controle para indicar a
# direção do cursor, mas o H é o que eu mais gosto 🙂

function VAIPARA() { echo -ne “\033[$1;$2H” ;} #1

# Deixa marcada com cores a nota tocada

function MARKNOTAUP() {
case “$MARKNOTASHM” in
DO) VAIPARA 12 4
echo -e ‘\033[37;41;1mA\033[m’ ;;
RE) VAIPARA 12 8
echo -e ‘\033[37;41;1mS\033[m’ ;;
MI) VAIPARA 12 12
echo -e ‘\033[37;41;1mD\033[m’ ;;
FA) VAIPARA 12 16
echo -e ‘\033[37;41;1mF\033[m’ ;;
SOL) VAIPARA 12 20
echo -e ‘\033[37;41;1mG\033[m’ ;;
LA) VAIPARA 12 24
echo -e ‘\033[37;41;1mH\033[m’ ;;
SI) VAIPARA 12 28
echo -e ‘\033[37;41;1mJ\033[m’ ;;
DO1) VAIPARA 12 32
echo -e ‘\033[37;41;1mK\033[m’ ;;
RE1) VAIPARA 12 36
echo -e ‘\033[37;41;1mL\033[m’ ;;
MI1) VAIPARA 12 40
echo -e ‘\033[37;41;1mZ\033[m’ ;;
FA1) VAIPARA 12 44
echo -e ‘\033[37;41;1mX\033[m’ ;;
SOL1) VAIPARA 12 48
echo -e ‘\033[37;41;1mC\033[m’ ;;
LA1) VAIPARA 12 52
echo -e ‘\033[37;41;1mV\033[m’ ;;
SI1) VAIPARA 12 56
echo -e ‘\033[37;41;1mB\033[m’ ;;
DOS) VAIPARA 7 6
echo -e ‘\033[37;41;1m1\033[m’ ;;
RES) VAIPARA 7 10
echo -e ‘\033[37;41;1m2\033[m’ ;;
FAS) VAIPARA 7 18
echo -e ‘\033[37;41;1m3\033[m’ ;;
SOLS) VAIPARA 7 22
echo -e ‘\033[37;41;1m4\033[m’ ;;
LAS) VAIPARA 7 26
echo -e ‘\033[37;41;1m5\033[m’ ;;
DO1S) VAIPARA 7 34
echo -e ‘\033[37;41;1m6\033[m’ ;;
RE1S) VAIPARA 7 38
echo -e ‘\033[37;41;1m7\033[m’ ;;
FA1S) VAIPARA 7 46
echo -e ‘\033[37;41;1m8\033[m’ ;;
SOL1S) VAIPARA 7 50
echo -e ‘\033[37;41;1m9\033[m’ ;;
LA1S) VAIPARA 7 54
echo -e ‘\033[37;41;1m0\033[m’ ;;
esac
}

# Desmarca a nota tocada

function MARKNOTADOWN() {
case “$MARKNOTASHM” in
DO) VAIPARA 12 4
echo -e ‘\033[30;47mA\033[m’ ;;
RE) VAIPARA 12 8
echo -e ‘\033[30;47mS\033[m’ ;;
MI) VAIPARA 12 12
echo -e ‘\033[30;47mD\033[m’ ;;
FA) VAIPARA 12 16
echo -e ‘\033[30;47mF\033[m’ ;;
SOL) VAIPARA 12 20
echo -e ‘\033[30;47mG\033[m’ ;;
LA) VAIPARA 12 24
echo -e ‘\033[30;47mH\033[m’ ;;
SI) VAIPARA 12 28
echo -e ‘\033[30;47mJ\033[m’ ;;
DO1) VAIPARA 12 32
echo -e ‘\033[30;47mK\033[m’ ;;
RE1) VAIPARA 12 36
echo -e ‘\033[30;47mL\033[m’ ;;
MI1) VAIPARA 12 40
echo -e ‘\033[30;47mZ\033[m’ ;;
FA1) VAIPARA 12 44
echo -e ‘\033[30;47mX\033[m’ ;;
SOL1) VAIPARA 12 48
echo -e ‘\033[30;47mC\033[m’ ;;
LA1) VAIPARA 12 52
echo -e ‘\033[30;47mV\033[m’ ;;
SI1) VAIPARA 12 56
echo -e ‘\033[30;47mB\033[m’ ;;
DOS) VAIPARA 7 6
echo -e ‘\033[37;40m1\033[m’ ;;
RES) VAIPARA 7 10
echo -e ‘\033[37;40m2\033[m’ ;;
FAS) VAIPARA 7 18
echo -e ‘\033[37;40m3\033[m’ ;;
SOLS) VAIPARA 7 22
echo -e ‘\033[37;40m4\033[m’ ;;
LAS) VAIPARA 7 26
echo -e ‘\033[37;40m5\033[m’ ;;
DO1S) VAIPARA 7 34
echo -e ‘\033[37;40m6\033[m’ ;;
RE1S) VAIPARA 7 38
echo -e ‘\033[37;40m7\033[m’ ;;
FA1S) VAIPARA 7 46
echo -e ‘\033[37;40m8\033[m’ ;;
SOL1S) VAIPARA 7 50
echo -e ‘\033[37;40m9\033[m’ ;;
LA1S) VAIPARA 7 54
echo -e ‘\033[37;40m0\033[m’ ;;
esac
}

# Liga os Leds de acordo com a nota tocada

function LEDSETI() {
case “$SHMLEDDY” in
1) setleds -caps
setleds +num
LASTL=”setleds -caps ; setleds +num”
SHMLEDDY=`expr $SHMLEDDY + 1` ;;
2) setleds -num
setleds +caps
LASTL=”setleds -num ; setleds +caps”
SHMLEDDY=`expr $SHMLEDDY – 1` ;;
esac
}

# Funcao para salvar arquivos .shm

function SALVAR_ARQUIVO() {
echo “######################################################” > $HOME/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
echo “## Piano Gripe 3.0 – http://cltfc.sites.uol.com.br ##” >> $HOME/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
echo “######################################################” >> $HOME/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
echo “## Envie agora mesmo a sua música e o seu nome para ##” >> $HOME/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
echo “## fernandes_pablo@yahoo.com.br ##” >> $HOME/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
echo “######################################################” >> $HOME/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
echo “##SUA MÚSICA ABAIXO:” >> “$HOME”/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
echo “####################” >> “$HOME”/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
echo “echo -ne ‘\\033[11;250]'” >> “$HOME”/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
echo “$SEQSHM” >> “$HOME”/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm 2> /dev/null
echo “echo -ne ‘\\033[11;100]\\033[10;750]'” >> “$HOME”/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
chmod +x “$HOME”/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm
VAIPARA 17 6
echo -e “\033[31;1mSALVANDO: “$HOME”/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm \033[m”
sleep 2
}

#————————————————————————–#

## Sessão:
###################
## AVISO INICIAL ##
###################
# 1) trap “” 2 20 é para proibir que o usuário termine a execução usando
# Ctrl+c ou Ctrl+z. Coloquei isso, por causa de comandos como stty -echo.
# se o usuário desse um Ctrl+c no meio deste aviso, ele iria voltar para
# o prompt sem conseguir ver nada que ele tecla (comando stty -echo), e
# esse comando aparece constantemente no código do Piano Gripe.
#
# 2) Para entender o que faz o comando stty -echo. Lembre no hora do login
# (no shell não interativo de login), você digita o nome do usuário (e
# consegue ver tudo que está digitando) e depois digita a senha (mas
# desta vez, o que você tecla não aparece na tela). O efeito desse comando
# é exatamente o mesmo. Coloquei ele, para o usuário não destrua os grá-
# ficos do Piano Gripe digitando coisas e aparecendo na tela. O comando
# para voltar ao normal é “stty echo”.
#
# 3) Depois de fazer todo o texto do aviso aparecer, espere 4 segundos e
# execute o programa “clear” para limpar a tela. Pois, a imagem do
# teclado e seus comandos serão os próximos gráficos.

trap “” 2 20 #1
clear
setleds -num ; setleds -caps
stty -echo #2
VAIPARA 10 15
echo -e ‘\033[46;30m Piano Gripe 3.0 \033[m’
VAIPARA 12 15
echo -e ‘\033[40;31;1m”Nao execute esse programa em um terminal\033[m’
VAIPARA 13 15
echo -e ‘\033[40;31;1mdo modo grafico. Utilize-o no MODO TEXTO.”\033[m’
VAIPARA 22 33
echo -e ‘\033[40;33;1mPablo Fernandes\033[m’
VAIPARA 23 26
echo -e ‘\033[40;34;1mfernandes_pablo@yahoo.com.br\033[m’
sleep 4 # 3
clear # 3
stty echo
echo ; echo

#————————————————————————–#

## Sessão:
#######################
## IMAGEM DO TECLADO ##
#######################
# Vou dar um jeito nas próximas versões de organizar esse código
# Ele foi construí­do a base de espaços com plano de fundo pintado.
# Uma idéia que Aurélio (aurelio.net) sugeriu, foi desenhar normalmente
# o teclado usando somente caracteres ASCII, usando caracteres do tipo
# “#”, “@”, “%” para representar as cores, e depois mapearia com o sed,
# adicionando os caracteres de controle de cores. Se alguém quiser ajudar,
# mande um e-mail.

##### APRENDENDO A COLORIR TEXTOS ##########################################
#
# Para colorir um texto usando o comando echo, veja a sintaxe:
# echo -e ‘\033[N1mTexto aqui!\033[m’
#
# Onde: N1 -> Código da cor ou propriedade.
# m -> indica que depois dele começa o texto
# \033[m -> no final do comando para que a cor volte ao normal,
# caso contrário, a cor será definida para os textos
# seguintes.
#
# Código de cores da letra -> vai de 30 a 37
# Códgio de cores do fundo -> vai de 40 a 47
# Códgio de propriedades -> 5 (pisca-pisca)
# 7 (cores invertidas)
# 1 (cor brilhante)
# 0 (sem cores)
#
# 1) Para usar um fundo azul com cor da letra vermelho e piscando?
# R: echo -e ‘\033[44;31;5mTexto aqui!\033[m’
#
# 2) Para usar somente a cor da letra vermelha?
# R: echo -ne ‘\033[31mTexto aqui!\033[m’
#
# Entendeu? Você vai misturando os números, separando-os com “;”.
#
# DICA1: A propriedade 1 (cor brilhante), deve ser usado junto com a cor
# da letra. Em alguns casos, mudam a cor e em outros casos apenas
# deixa a cor da letra mais clara.
#
# DICA2: Teste os códigos das cores e monte uma tabela para consulta 😀
# ou use o zzcores do funcoeszz (mão na roda para programadores
# Shell. Pegue em http://aurelio.net/zz)

echo
echo -e ‘ ——————————————————–\’
echo -e ‘||\033[44;39;1m Piano Gripe 3.1 – \033[44;31;5mThe ShellMusic\033[m\033[44;33;1m \033[m||’
echo -e ‘||——————————————————-||’
echo -e ‘||\033[47;37m \033[m 1 \033[47;37m \033[m 2 \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m 3 \033[47;37m \033[m 4 \033[47;37m \033[m 5 \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m 6 \033[47;37m \033[m 7 \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m 8 \033[47;37m \033[m 9 \033[47;37m \033[m 0 \033[47;37m \033[m||’
echo -e ‘||\033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m||’
echo -e ‘||\033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m||’
echo -e ‘||\033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m||’
echo -e ‘||\033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m \033[47;37m \033[m||’
echo -e ‘||\033[47;30m A \033[m \033[47;30m S \033[m \033[47;30m D \033[m \033[47;30m F \033[m \033[47;30m G \033[m \033[47;30m H \033[m \033[47;30m J \033[m \033[47;30m K \033[m \033[47;30m L \033[m \033[47;30m Z \033[m \033[47;30m X \033[m \033[47;30m C \033[m \033[47;30m V \033[m \033[47;30m B \033[m||’
echo -e ‘ \——————————————————-||’
echo -e ”
echo -e ‘ \033[40;32;1mEscolha Suas Teclas Pelas Etiquetas\033[m’

#————————————————————————–#

## Sessão:
##################################
## MENU DE CONTROLES DO USUíRIO ##
##################################
# Essas linhas abaixo são apenas os textos que aparecem no lado direito
# do teclado. Coloquei dentro de uma função, para que depois ela possa
# ser chamada no loop do “controle do teclado”. Isso para evitar que mesmo
# em qualquer BUG o usuário possa visualizar os controles como a opção
# “q”, já que Ctrl+c está travado.

function _APARENCIAOPCOES {
VAIPARA 1 1
echo -e “\\033[31;41m$BARRA40SHM$BARRA40SHM\\033[m”
VAIPARA 2 24
echo -e ‘\033[40;34;1mhttp://cltfc.sites.uol.com.br\033[m’
VAIPARA 1 77
echo -e ‘\033[44;39m[Q]\033[m’
VAIPARA 1 21
echo -e ‘\033[41;36m(P) a b l o (F) e r n a n d e s\033[m’
VAIPARA 1 1
echo -e ‘\033[41;38m-> S\033[44;32mH\033[41;38mM < -\033[m' echo -e '\033[11;250]' #Coloca o tempo da nota mais longo (normal é 100) VAIPARA 4 62 echo -e '\033[46;30;1m W \033[40;31;1m Toca Sequencia\033[m' VAIPARA 5 62 echo -e '\033[46;30;1m E \033[40;31;1m Limpa Sequencia\033[m' VAIPARA 6 62 echo -e '\033[46;30;1m T \033[40;31;1m Salva Sequencia\033[m' VAIPARA 7 62 echo -e '\033[46;30;1m P \033[40;31;1m Pausa na Musica' VAIPARA 9 62 echo -e '\033[40;33;1m TEMPO\033[m' VAIPARA 10 62 echo -e '\033[46;30;1m + \033[40;31;1m Aumentar' VAIPARA 11 62 echo -e '\033[46;30;1m - \033[40;31;1m Diminuir' VAIPARA 13 62 echo -e '\033[46;30;1m R \033[40;31;1m Exemplos (2)' VAIPARA 14 62 echo -e '\033[46;30;1m Q \033[40;31;1m Sair\033[m' } _APARENCIAOPCOES #--------------------------------------------------------------------------# ## Sessão: ######################### ## EXEMPLOS DE MÚSICAS ## ######################### # Música 2: Day Tripper dos Beatles (riffzinho do iní­cio), # Música 1: Iron Man do Black Sabbath (todo mundo conhece). # Ao pressionar a tecla R (ou r) o "case" chama essa fun # ção. Não usei a variável de espaço pq essa música fica # legal com "sleep ,3", e a variável de espaço poderia # está diferente (já que os comandos + e - alteram seu # conteúdo. Por esse motivo, escrevi o códgio da música # completo e para cada um dos dois tipos de $LANG que o # programa suporta. function _EXEMPLOSSHM { if [ "$EXEMPLOSHM" = "1" ]; then echo -ne '\033[10;247]\a';sleep .3;sleep .3; echo -ne '\033[10;296]\a';sleep .3;sleep .3; echo -ne '\033[10;296]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;330]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;330]\a';sleep .3;sleep .3; echo -ne '\033[10;396]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;374]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;396]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;374]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;396]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;374]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;396]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;374]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;296]\a';sleep .3;sleep .3; echo -ne '\033[10;330]\a';sleep .3;sleep .3; echo -ne '\033[10;330]\a';sleep .3; elif [ "$EXEMPLOSHM" = "2" ]; then echo -ne '\033[10;165]\a';sleep .3;sleep .3; #dois sleeps seguidos,é o mesmo echo -ne '\033[10;198]\a';sleep .3; #que o espaço "P" do Piano Gripe echo -ne '\033[10;209]\a';sleep .3; #pq entre uma nota e outra, tem echo -ne '\033[10;247]\a';sleep .3; #que ter um sleep, senão fica echo -ne '\033[10;330]\a';sleep .3; #inaudí­vel a música. Por isso echo -ne '\033[10;296]\a';sleep .3;sleep .3; #também,o mí­nimo de sleep,é ,1. echo -ne '\033[10;247]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;374]\a';sleep .3;sleep .3; echo -ne '\033[10;247]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;296]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;330]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;165]\a';sleep .3;sleep .3; echo -ne '\033[10;198]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;209]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;247]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;330]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;296]\a';sleep .3;sleep .3; echo -ne '\033[10;247]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;374]\a';sleep .3;sleep .3; echo -ne '\033[10;247]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;296]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;330]\a';sleep .3; echo -ne '\033[10;165]\a';sleep .3;sleep .3; fi case "$EXEMPLOSHM" in 1) EXEMPLOSHM=`expr "$EXEMPLOSHM" + 1` ;; 2) EXEMPLOSHM=`expr "$EXEMPLOSHM" - 1` ;; esac } #--------------------------------------------------------------------------# ## Sessão: ######################### ## CONTROLE DO TECLADO ##################### ######################### GUIA DO CURIOSO ## # ##################### # ############################################################################ # # OS COMENTíRIOS DESSA SESSÃO ESTÃO DESATUALIZADOS :( # NA VERSÃO 2.50 DO PIANO GRIPE, ALGUNS CÂDIGOS PROVAVELMENTE SERÃO # REFEITOS, E ESTA SESSÃO ESTARí TOTALMENTE ATUALIZADA. # # NÃO ADIANTARIA COMENTAR ESSA PARTE AGORA, POIS QUASE NINGUÉM # ATÉ O DIA 30.11.2003 (DATA DE ATUALIZAÇÃO DESSE CÂDIGO) TESTOU O # PIANO GRIPE. VOU DIVULGí-LO PARA QUE MAIS PESSOAS TESTEM E RELATEM # ERROS PARA MEU E-MAIL, PARA QUE EU POSSA FAZER UMA VERSÃO ESTíVEL # E ENTÃO, COMENTAR PASSO-A-PASSO AQUI. # # OBRIGADO! # ############################################################################ # # Aí­ começa a loucura. Algumas coisas eu ainda não consegui fazer # para enxugar o código. Mas como ficou estável mesmo assim, decidi # versionar como pronta deixando tais limpezas para próximas ver # sões. Comentar essa parte será difí­cil por falta de espaço, mas # resolvi criar uma legenda da documentação que aqui segue: # # 1) Remove o arquivo temporário criado para executar a música. mais # a frente você verá que eu ainda não consegui executar a música a # partir de uma variável (como eu queria). # # 2) Quando o usuário digita alguma, depois do enter, o texto some. # a grande mágica é essa, um caractere de controle dizendo que tudo # a partir do prompt TECLADO: seja apagado sempre que o loop voltar. # E fica assim, você digita, da enter, procura (com o case) o que você # digitou e executa os comandos, e depois volta para o começo, apagando # o que você tinha digitado. Coloquei muitos espaços, para apagar al # guma cagada que o usuário possa fazer (como digitar um monte de letras # mesmo sabendo que o Piano Gripe só aceita uma tecla de cada vez). # # 3) Tudo que é teclado (ver case) vai para, entre outros lugares, para # a variável $SEQUENCIA1SHM onde sempre vai mostrar a nota que você # digitou na tela (sempre que o loop reinicia como falado na sessão 1). # # 4) O tempo também é mostrado em tempo real :) como a SEQUÃ?Å NCIA. Esse # tempo, é a variável $SLEEPSHM, que existe entre cada nota, e na opção # "P" também são dois $SLEEPSHM. O conteúdo dessa variável eh o programa # sleep ,4 (por padrão). Mas o usuário pode modificá-la com + e -. # # 5) Explicando um, o resto das notas são o mesmo funcionamento: Quando # o usuário toca uma tecla, o "read NOTAS" lê jogando na variável NOTAS. # O case sai comparando para saber o que foi que digitou, nesse caso, foi # a letra A (ou a), que é o Dó. Primeiro ele executa o conteúdo da variável # $DO, isso é, primeiro sai o som (ver variável $DO mais acima). # Depois tem SEQSHM=... Nessa etapa, ele grava nessa variável: # ${SEQSHM} (isso é, conserve o que já existe) # ${SEQSHM}echo -ne '\\033[10;132]\\a'; (grave a nota Dó e um ; literal) # ${SEQSHM}echo -ne '\\033[10;132]\\a';$SLEEPSHM (adicione um espaço e ; # que é o conteúdo dessa # variável) # Agora se eu teclasse depois do A (Dó) a letra "S" (Ré) ficaria assim # o conteúdo da variável: # echo -ne '\033[10;132]\a';sleep ,4;echo -ne '\033[10;147]\a';sleep 4, # e assim iria até formar a música. Essa variável depois é jogada dentro # de um arquivo cujo é atribuí­do permissão x e executado. # # OBS1: Note que em vez de usar "echo -ne \033[10..." para cada nota, # eu poderia chamar a variável referente a nota, mas não consegui # fazê-lo (ainda). # # OBS2: Também não precisava jogar dentro de um arquivo para ser # executado. Bastava executar a variável, que nela já estariam # os comandos da música. Mas também ainda não consegui fazê-lo. # Bem, continuando...: # # A próxima linha é facil: SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Dó # Essa variável é pada identificar no prompt SEQUÃ?Å NCIA cada nota que # você tecla (até que a mesma seja apagada com o comando "E"). Ela # sempre conserva o que existe e adiciona um +NOTA, ficando: # +Dó+Dó#+Ré+Sol# sempre conservando a adicionando no final a nova nota. # # Recapitulando: Quando cada nota é tocada: # 1o) Toca a Nota (variáveis notas) # 2o) Adiciona a nota na sequência para execução posterior (w) # 3o) Adiciona a nota no prompt SEQUÃ?Å NCIA # # 6) - Manda o conteúdo de $SEQSHM para o arquivo $HOME/tmp/shmusic.tmp # - Da permissão de execução # - Executa o arquivo, expelindo a música # (Lembra que o conteúdo de $SEQSHM são todos os comandos gerados # quando cada nota é tocada (adiciona-se ao final da variável)?) # # 7) - Esvazia o conteúdo das variáveis $SEQUENCIA1SHM e $SEQSHM # - Apaga o arquivo $HOME/tmp/shmusic.tmp # - Apaga tudo o que tiver do prompt SEQUÃ?Å NCIA: a diante. # # 8) - Adiciona ao final de $SEQSHM mais um $SLEEPSHM # - Adiciona ao final de $SEQUENCIA1SHM um - (simbolizando um espaço # na sequência gerada pelo # prompt SEQUÃ?Å NCIA: ) # # 9) - Soa o exemplo contido na função _EXEMPLOSSHM # # - e +) - Essa opção está com o código muito sujo # Vou preferir comentar na próxima versão quando retirar # a metade desse código (mais da metade é sem necessidade) # Esse software foi fruto de um estudo sobre caracteres de # controle de cores, direção, som e a forma simples do while # e case, por isso a despreocupação inicial de um código limpo. # Ah, e o resultado foi que não consegui priorizar ALGUNS comandos # concatenados dentro do próprio if, e para deixar funcionando # bem, tive que dar pulos e voltas (resultado de código sujo e # inseguro na estabilidade do Piano Gripe). # Mas resumindo a cagada, ele soma ou diminui o valor numeral # encontrada na variável de espaço ($SLEEPSHM) deixando no # mí­nimo sleep ,1 e no máximo sleep ,9. # # q) - Define "sim" a variável $PARASHM (cuja será utilizada no final) # - Apaga o arquivo shmusic.tmp # - Deixa o beep da máquina em seu estado normal # - Sai do Piano Gripe com o cursor na linha 55 coluna 1 # # *) Caso o usuário digite qualquer coisa que não esteja entre as opções # dadas pelo Piano Gripe, as opções cotidas na função _APARENCIAOPCOES # são redefinidas, e continue :) # # 10) Se a variável $PARASHM for igual a sim, pare o programa e saia do # loop. Senão, continue a loopar :D rm -f "$HOME"/tmp/shmusic.tmp > /dev/null 2> /dev/null
[ ! -d “$HOME”/tmp ] && mkdir “$HOME”/tmp

while true
do
VAIPARA 17 15
echo -e ‘\033[0K’
VAIPARA 19 6
echo -e “\\033[40;36mSEQUENCIA:\\033[m “$SEQUENCIA1SHM””
VAIPARA 18 6
echo -e “\\033[40;36mTEMPO: “$SLEEPSHMLANG””
VAIPARA 17 6
echo -e ‘\033[40;36mTECLADO:\033[m \c’
read -n1 NOTAS
case “$NOTAS” in
[aA]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=DO ; MARKNOTAUP
$DO ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Do ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;132]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Ss]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=RE ; MARKNOTAUP
$RE ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Re ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;148]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Dd]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=MI ; MARKNOTAUP
$MI ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Mi ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;165]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Ff]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=FA ; MARKNOTAUP
$FA ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Fa ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;176]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Gg]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=SOL ; MARKNOTAUP
$SOL ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Sol ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;198]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Hh]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=LA ; MARKNOTAUP
$LA ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+La ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;220]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Jj]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=SI ; MARKNOTAUP
$SI ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Si ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;247]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Kk]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=DO1 ; MARKNOTAUP
$DO1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Do ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;264]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Ll]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=RE1 ; MARKNOTAUP
$RE1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Re ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;296]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Zz]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=MI1 ; MARKNOTAUP
$MI1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Mi ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;330]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Xx]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=FA1 ; MARKNOTAUP
$FA1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Fa ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;352]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Cc]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=SOL1 ; MARKNOTAUP
$SOL1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Sol ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;396]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Vv]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=LA1 ; MARKNOTAUP
$LA1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+La ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;440]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
[Bb]) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=SI1 ; MARKNOTAUP
$SI1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Si ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;494]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
1) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=DOS ; MARKNOTAUP
$DOS ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Do\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;143]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
2) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=RES ; MARKNOTAUP
$RES ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Re\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;157]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
3) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=FAS ; MARKNOTAUP
$FAS ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Fa\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;187]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
4) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=SOLS ; MARKNOTAUP
$SOLS ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Sol\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;209]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
5) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=LAS ; MARKNOTAUP
$LAS ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+La\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;233]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
6) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=DO1S ; MARKNOTAUP
$DOS1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Do\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;286]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
7) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=RE1S ; MARKNOTAUP
$RES1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Re\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;314]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
8) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=FA1S ; MARKNOTAUP
$FAS1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Fa\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;374]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
9) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=SOL1S ; MARKNOTAUP
$SOLS1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+Sol\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;418]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
0) [ “$CONTASHM” -lt “92” ] && {
CONTASHM=`expr $CONTASHM + 1`
MARKNOTADOWN ; MARKNOTASHM=LA1S ; MARKNOTAUP
$LAS1 ; SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}+La\# ; LEDSETI
SEQSHM=”${SEQSHM}echo -ne ‘\\033[10;466]\\a’;$LASTL;$SLEEPSHMLANG”
} ;;
####################
# TOCA A SEQUÃ?Å NCIA #
####################
[wW]) stty -echo
setleds -num ; setleds -caps
echo “$SEQSHM” > “$HOME”/tmp/shmusic.tmp
chmod +x “$HOME”/tmp/shmusic.tmp
“$HOME”/tmp/shmusic.tmp
stty echo ;;
#####################
# APAGA A SEQUÃ?Å NCIA #
#####################
[Ee]) SEQUENCIA1SHM=”” ; SEQSHM=”” ; CONTASHM=1
setleds -num ; setleds -caps
rm -f “$HOME”/tmp/shmusic.tmp
VAIPARA 19 15
echo -e ‘\033[0J’ ;;
######################
# ADICIONA UMA PAUSA #
######################
[pP]) SEQSHM=”${SEQSHM}$SLEEPSHMLANG”
SEQUENCIA1SHM=${SEQUENCIA1SHM}\- ;;
###################
# TOCA UM EXEMPLO #
###################
[Rr]) stty -echo
_EXEMPLOSSHM
stty echo ;;
###############################
# DIMINUI O TEMPO ENTRE NOTAS #
###############################
-) echo $SLEEPSHMLANG | tr “sleep .” ” ” | sed ‘s/^[ ]*//’| \
sed ‘s/;$//’ > “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp

if [ `cat “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp` -gt 1 ]; then
expr `echo $SLEEPSHMLANG | tr “sleep .” ” ” | \
sed ‘s/^[ ]*//’ | sed ‘s/;$//’` – 1 > “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp
SLEEPSHMLANG=”sleep .`cat “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp`;”
rm -f “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp
continue
fi
;;
###############################
# AUMENTA O TEMPO ENTRE NOTAS #
###############################
+) echo $SLEEPSHMLANG | tr “sleep .” ” ” | sed ‘s/^[ ]*//’| \
sed ‘s/;$//’ > “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp
if [ `cat “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp` -lt 9 ]; then
expr `echo $SLEEPSHMLANG | tr “sleep .” ” ” | \
sed ‘s/^[ ]*//’ | sed ‘s/;$//’` + 1 > “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp
SLEEPSHMLANG=”sleep .`cat “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp`;”
rm -f “$HOME”/tmp/gripeshm.tmp
continue
fi
;;
###################
# SALVA SEQUÃ?Å NCIA #
###################
[Tt]) [ ! -d “$HOME”/musicas-gripe ] && mkdir “$HOME”/musicas-gripe
[ ! -w “$HOME”/musicas-gripe ] && chmod +w “$HOME”/musicas-gripe
VAIPARA 17 6
echo -e ‘\033[40;36mNOME (“cancelar” p/ abortar):\033[m \c’
read SALVARSHM
stty -echo
if [ “$SALVARSHM” = “cancelar” -o “$SALVARSHM” = “CANCELAR” ];then
stty echo
continue
elif [ -f “$HOME”/musicas-gripe/”$SALVARSHM”.shm ];then
while true
do
VAIPARA 17 41
echo -e ‘\033[0K’
VAIPARA 17 6
echo -e ‘\033[40;36mSUBSTITUIR ARQUIVO EXISTENTE? (s/n)\033[m \c’
stty echo
read SALVARSIMOUNAO
stty -echo
case “$SALVARSIMOUNAO” in
[sS]) SALVAR_ARQUIVO
stty echo
break
;;
[Nn]) stty echo
break ;;
*) continue ;;
esac
done
else
SALVAR_ARQUIVO
stty echo
continue
fi
;;
######################
# SAI DO PIANO GRIPE #
######################
[Qq]) PARASHM=1
setleds -num ; setleds -caps
rm -f “$HOME”/tmp/shmusic.tmp
echo -e ‘\033[10;750]’
echo -e ‘\033[11;100]’
LANG=$SALVALANG
VAIPARA 55 1
stty echo
;;
*) _APARENCIAOPCOES ; continue
;;
esac
[ “$PARASHM” = “1” ] && break
done # 🙂

# Proposta de Emprego: Pablo Fernandes (fernandes_pablo@yahoo.com.br) hehehe
# http://cltfc.sites.uol.com.br
# Abraços e “Vida Longa ao Shell Script”
# Fui

Surface Tension_Copenhagen

Her fingers pause in mid-air”¦
No space ever vanishes utterly, leaving no trace.

Hendes fingre, ubeví¦gelige i luften”¦
Intet rum forsvinder helt uden at efterlade sig spor.

e_l2a.jpg

He loves this feeling of slowing down
In space, what came earlier continues to underpin what follows.

Han elsker fí¸lelsen af at sí¦tte tempoet ned.
Hvad der tidligere var i rummet, understí¸tter det som kommer efter.

e_l3a.jpg

Oblivious to the cars, he sits before a secret horizon
Knowledge falls into a trap when it makes representations of space the basis for the study of life…

Han glemmer bilerne, mens han sidder foran en hemmelig horisont.
Kundskaben falder i en fí¦lde ní¥r den lader reprí¦sentationer af rum udgí¸re grundlaget for en undersí¸gelse af livet”¦

e_l4a.jpg

Sitting, they hold hands, a dog plays at their feet
The building effects a brutal condensation of social relationships.

De sidder og holder hinandens hí¦nder, en hund leger ved deres fí¸dder.
Bygningen forí¥rsager en brutal kondensering af sociale relationer.

e_l5a.jpg

Are you bothered by the smoke? he asked
Space is listened for, as much as seen, and heard before it comes into view.

Generer rí¸gen dig? spurgte han
Pladsen er lyttet til, lige som det er set, og hí¸rt inden du kan se det.

e_l6a.jpg

She crawls into his lap while he watches the birds on the water
Indeed the fleshy body is already in revolt.

Hun kryber op pí¥ hans skí¸d, mens han betragter fuglene pí¥ vandet.
Den kí¸delige krop er i den grad allerede i oprí¸r.

e_l7a.jpg

He draws patterns on the ground with the toe of his shoe
No space disappears in the course of growth and development: the worldwide does not abolish the local.

Han laver mí¸nstre pí¥ jorden med snuden af sin sko.
Intet rum forsvinder ved ví¦kst og udvikling: det globale afskaffer ikke det lokale.

e_l8a.jpg

He looks for someone to listen
A social space cannot be adequately accounted for either by nature or by its previous history.

Han ser efter nogen der vil lytte.
Man kan ikke udtí¸mmende gí¸re rede for et socialt rum, hverken v.hj.a. naturen eller dets historie.

e_l9a.jpg

She muses, the city always looks better from here
At one level of social space, concatenations of gestures are deployed.

Hun tí¦nker, byen ser altid bedre ud herfra.
Pí¥ et bestemt niveau i det sociale rum udfoldes sammenhí¦ngende gestik.

e_l10a.jpg

All she could hear were the bird songs
The individual situates her body in its own space and apprehends the space around the body.

Det eneste hun kunne hí¸re var fuglenes sang.
Det individuelle placerer hendes krop i dets eget rum og griber luften omkring kroppen.

(by Brandon Labelle and ken Ehrlich – intervention with signs on the benches in the region of the lakes, Copenhagen, dk)

Surface Tension_Copenhagen

green-wilson1web.jpg

Nigel Green & Robin Wilson Dark Season Botany: A Voyage into Classification?
The project concerns the documentation and identification of Copenhagen’s winter flora. Inspired by the findings and archival notation system of the Danish botanist Pehr Forsskí¥l’s doomed expedition to Egypt and the Yemen (1761-63), the project offers the beginnings of a new set of criteria for an urban-specific system of vegetal classification. Including field imagery, field notes, artefacts and colour samples of isolated vegetal hues, the exhibition is a fragment of the full archive of expedition findings currently in storage in Southern England.
Venue: Botanisk Have, enter Oester Farimagsgade, Kbh K

botanical.jpg

RACA

The purpose with all design must be to make changes, solve problems and to improve a specific state. Our projects do not necessarily relate to terms like form, function and material, but consider a larger entirety. RACA works with design based on its context, with the relation between the recipient and the surrounding space. We believe that in order to create design of importance we have to relate to the social systems that we live in and are dependent on.
Venue: YNKB Baldersgade 70 st tv Kbh N
(open Saturdays 13.00-16.00

noerrebro.jpg

Brandon LaBelle dirty ear records

Recontextualizing found radio recordings of street culture and noise, the work is an audio montage amplified through a custom-built “sound wagon” circulated through the city. The project seeks to make explicit the ways in which sounds and streets intersect and give expression to a multiplicity of social groups, cultural identities, personal stories and histories, which make urban spaces profoundly reverberant.
Venue: PLEX Kronprinsensgade 7 Kbh K
(Tuesday-Saturday 14.00-17.00)

labelle.jpg

Ken Ehrlich Dispersion and Interference

The work explores the material forms of infrastructure by focusing on the world’s largest collection of off-shore wind farms, located in Denmark. Investigating the complex aesthetic, infrastructural and social dimensions of this emerging energy supply, the work draws viewers’ attention to the largely invisible network of energy infrastructure. As methods of producing energy become increasingly abstract and globalized, the project playfully re-situates issues of expenditure within a localized social and psychic context.
Venue: YNKB Baldersgade 70 st tv Kbh N

ehrlich.jpg

Octávio Camargo ao redor da mesa – around the table (theatre action for six players)
Text: Octavio Camargo and Rafael Carletto

Working with the dynamics of speech and conversation, each performer enacts two dialogues of different content. One with the partner to the right and another with the partner to the left. The interactions during the performance create polyphonic effects, sound textures, and disturbances in speech patterns. The staging of the piece is preceded by a 3-day workshop of performance and oral translations from Portuguese to Danish.
Venue: LiteraturHaus, Mí¸llegade 7 Kbh N (Sunday, April 15, 20:00)

camargo.jpg

Nis Rí¸mer Public Air Quality Indicator

The indicator opens and closes a window in the Copenhagen City hall (Rí¥dhuset) according to the levels of air pollution on the adjacent street:H.C. Andersens Boulevard. If the window is closed it indicates high levels of pollution. This relatively subtle alteration makes it possible for the public to get information on air quality; one of the most important but invisible elements in our daily environment. At the same time it installs a mode of ventilation between the political sphere and public space.
With Senior scientist: Jí¸rgen Brandt, Technical installation: Kristian Fredslund.
Venue: Rí¥dhuset Kbh V
(during daylight)

indicator2.jpg

PPC_T/Farkadona at the 1rst Art Biennele of Thessaloniki

sem-titulo.jpg
Claudete Pereira Jorge
Foto: Mathieu Bernard Struck

Apresentação do Canto I da Ilí­ada de Homero (na tradução completa para a lí­ngua portuguesa de Odorico Mendes, publicada em 1874), pela atriz paranaense Claudete Pereira Jorge, sob direção de Octávio Camargo, dando inicio í  participação do grupo PPC_T / Farkadona na 1ú Bienal de Tessalônica, Grécia, no dia 21 de maio de 2007. A apresentação consiste na performance dramática do Canto I da Ilí­ada, em texto integral, em forma de monólogo teatral.

A atriz Claudete Pereira Jorge tem seu trabalho artí­stico reconhecido no Brasil, tendo se destacado em produções teatrais de diretores e dramaturgos de relevância nacional, e integra a Companhia Iliadahomero de Teatro desde 2003.

A Companhia Iliadahomero de Teatro, fundada em 1999, tem por objetivo realizar a encenação completa dos 24 cantos da Iliada de Homero, em texto integral, na tradução de Odorico Mendes. Os 24 atores e atrizes que integram a companhia e sua metodologia de trabalho estão amplamente documentados nas paginas na internet da Fundação Biblioteca Nacional – Rio de Janeiro/RJ (http://www.bn.br/fbn/arquivos/doc/eventos/homero2.htm), na Biblioteca Mario de Andrade – São Paulo/SP (http://www6.prefeitura.sp.gov.br/noticias/sec/cultura/2006/08/0012) e na Biblioteca Publica do Paraná – Curitiba/PR (http://www.pr.gov.br/bpp/jornal_biblio.shtml), em jornal exclusivo sobre o projeto.

Este evento é uma extensão da participação brasileira de ativistas da cultura livre em codigo aberto no grupo PPC_T/Farkadona, em continuidade ao trabalho colaborativo realizado em 2006 por Carlos Henrique Paulino e Thiago Novaes no PPC_T Free Knowledge and Free Culture in Farkadona

507 argumentos e o exílio

Aos 22 da primavera que se abre –

“E eis que do do sol nascente

da sede do leite por mártires

enforca-se num jogo de palí­ndromos: mais nomes e nomes de heróis.

Aforismo Anônimo Descontextualizado por Anônimo
“

+

“Wanderlyne trata principalmente do tema do poder, rompendo com as concepções clássicas deste termo. Para elx, o poder não pode ser localizado em uma instituição ou no Estado, o que tornaria impossí­vel a “tomada de poder” proposta pelos marxistas . O poder não é considerado como algo que o indiví­duo cede a um soberano (concepção contratual jurí­dico-polí­tica), mas sim como uma relação de forças. Ao ser relação, o poder está em todas as partes, uma pessoa está atravessada por relações de poder, não pode ser considerada independente delas. Para Wanderlyne, o poder não somente reprime, mas também produz efeitos de verdade e saber, constituindo verdades, práticas e subjetividades.

Viquiipidyah(?)
“

E PARA OS BONS “ALUNOS”, DOS QUE GOSTAM DE ENTRELINHAS E “MESTRES”:

aforismos

�
muita atenção num mundo de hypertextos, todos relativos de contextos eternamente descontextualizados, onde num jogo ângular de espelhos, pode-se descobrir um ponto afora de istmos, onde a fuga não fala.
ââ?¬â?–

tags: materialismo dialético, microfí­sica do poder, niilismo, semiótica, psicanálise, ética da clí­nica, eixos

ââ?¬â?–

muito além das américas paira um “fantasma” chamado história, um outro deste chamado aspas

e um terceiro

chamado

seu amigo imaginário, glerm.

PS: abraços dominicais; e saudações sabáticas semióticas.

xxxfora de contexto
(merda, Godot!)
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

[eixos] semeioses – Incofidência? Descobrimento? ovo de coulomb?

Segundo

http://www.priberam.pt/dlpo/definir_resultados.aspx

s. f.,
falta de lealdade;
abuso de confiança;
infidelidade;
acto de revelar-se segredos de outrem.

? – ponto de interrogação?

:
{
x clivagen .

s.x.,

y=ovo

}

syntax may not error;

planck, um cálculo transdisciplinar:

TESE

.ANTíTESE

if a bit was a byte
{
bit=byte
}

.SÃ?Å?NTESE

void(ovo)

sintaxe.

—————————————–
public key:
varias oficinaaaaaaaaaaaaa-a0 aaaaaaaaaaaas

“eixos” ist literatur von “axis ” und ” “

“SURFACE).(TENSIONED< ->mimoSa).(Kí¸benhavn” presents:
– eixos (snapshots … quadros)
– eixos (film … bruta-metragem )

should I be or Not to Be? – Merda!”
Rãmlet- christ of Christiania

paito
o enterro do palito de fósforo – e o retorno das faí­scas

simple as if as it was only

“chaospital”

monkey pulling monkey injured

in the way back to frighten rain

to frighten virus of the influenza-influencia

freaking that PoRRRRRRRRa

howling or sketching like an eloquent

penicillin of the injury of eloquencia:

the repetitive redundancy

banal effort

excuses to the ” ”

ponto. with point.

.

this is not pí¥, om, en, i, et verse

and your gramma-R could mold it

in the sleep of this axis

< -.->

eixo-exu

“If me, bazaar providing LiturgicarnivaL, had not taken ‘em off from the forgottememoryes to whom legends and subtitles had been voted, their center would be missing, their january beyond control, safe from fire flames, free from all fate.
Quis all. In a double stared radius, no phantom sheets to clarify my appetite for this kind of spectacle.”

Ockkqant

eixo

car
.
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.
.
.
.

Working in network

.
.
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eixograb.jpg
.
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.

mimoSa are workshops to create a machine capable, even in a small scale, alter this scenario of media production and repression in Brazil. We believe that people start tho think critically about media when they start to produce their own media. And, at least in Brazil, a new system of media distribution is a way to achieve a better distribution of power, representation and visibility.

During the workshops, a group of people (participants) will work together with artists, artisand and activists to create and operate this machine.

The machine should be able to:
– record public stories throughout the mobile phone into a web server;
– record public stories throughout microphone into a database on a portable computer;
– broadcast it in FM;
– play it loud on speakers
– record movies troughout the mobile phone into a web server;
– record an Audio CD to each of the interviwed, with her/his own storie and with all the audio database
– spray on a street wall a telephone number and code and a web address where people passing by will be able to hear the stories


The plastic format of the machine really doesn’t matter. It will always have a imperfect body, because it does have living cells. It is a body without organs.

Hora Absurda

http://www.impressoesdooeste.blogspot.com/

O teu silêncio é uma nau com tôdas as velas pandas…
Brandas, as brisas brincam nas flâmulas, teu sorriso…
E o teu sorriso no teu silêncio é as escadas e as andas
Com que me finjo mais alto e ao pé de qualquer paraiso…

Meu coração é uma ânfora que cai e que se parte…
O teu silêncio recolhe-o e guarda-o, partido, a um canto…
Minha idéia de ti é um cadáver que o mar traz í  praia…, e entanto
Tu és a tela irreal em que erro em côr a minha arte…

Abre tôdas as portas e que o vento varra a idéia
Que temos de que um fumo perfuma de ócio os salões…
Minha alma é uma caverna enchida p’la maré cheia,
E a minha idéia de te sonhar uma caravana de histriões…

Chove ouro baço, mas não no lá-fora…É em mim…Sou a Hora,
E a Hora é de assombros e tôda ela escombros dela…
Na minha atenção há uma viúva pobre que nunca chora…
No meu céu interior nunca houve uma única estrela…

Hoje o céu é pesado como a idéia de nunca chegar a um pôrto…
A chuva miúda é vazia…A Hora sabe a ter sido…
Não haver qualquer coisa como leitos para as naus!…Absorto
Em se alhear de si, teu olhar é uma praga sem sentido…

Tôdas as minhas horas são feitas de jaspe negro,
Minhas ânsias tôdas talhadas num mármore que não há,
Não é alegria nem dor esta dor com que me alegro,
E a minha bondade inversa não é nem boa nem má…

Os feixes dos lictores abriram-se í  beira dos caminhos…
Os pendões das vitórias medievais nem chegaram í s cruzadas…
Puseram in-fólios úteis entre as pedras das barricadas…
E a erva cresceu nas vias férreas com viços daninhos…

Ah, como esta hora é velha!… E tôdas as naus partiram!
Na praia só um cabo morto e uns restos de vela falam
De longe, das horas do Sul, de onde os nossos sonhos tiram
Aquela angústia de sonhar mais que até para si calam…

O palácio está em ruí­nas… Dói ver no parque o abandono
Da fonte sem repuxo… Ninguém ergue o olhar da estrada
E sente saudade de si ante aquêle lugar-outono…
Esta paisagem é um manuscrito com a frase mais bela cortada…

A doida partiu todos os candelabros glabros,
Sujou de humano o lago com cartas rasgadas, muitas…
E a minha alma é aquela luz que não mais haverá nos candelabros…
E que querem ao lago aziago minhas ânsias, brisas fortuitas?…

Por que me aflijo e me enfermo?…Deitam-se nuas ao luar
Tôdas as ninfas… Veio o sol e já tinham partido…
O teu silêncio que me embala é a idéia de naufragar,
E a idéia de a tua voz soar a lira dum Apolo fingido…

Já não há caudas de pavões tôdas olhos nos jardins de outrora…
As próprias sombras estão mais tristes…Ainda
Há rastros de vestes de aias (parece) no chão, e ainda chora
Um como que eco de passos pela alamêda que eis finda…

Todos os ocasos fundiram-se na minha alma…
As relvas de todos os prados foram frescas sob meus pés frios…
Secou em teu olhar a idéia de te julgares calma,
E eu ver isso em ti é um pôrto sem navios…

Ergueram-se a um tempo todos os remos…pelo ouro das searas
Passou uma saudade de não serem o mar…Em frente
Ao meu trono de alheamento há gestos com pedras raras…
Minha alma é uma lâmpada que se apagou e ainda está quente…

Ah, e o teu silêncio é um perfil de pí­ncaro ao sol!
Tôdas as princesas sentiram o seio oprimido…
Da última janela do castelo só um girassol
Se vê, e o sonhar que há outros põe brumas no nosso sentido…

Sermos, e não sermos mais!… Â leões nascidos na jaula!…
Repique de sinos para além, no Outro Vale… Perto?…
Arde o colégio e uma criança ficou fechada na aula…
Por que não há de ser o Norte e Sul?… O que está descoberto?…

E eu deliro… De repente pauso no que penso…Fito-te…
E o teu silêncio é uma cegueira minha…Fito-te e sonho…
Há coisas rubras e cobras no modo como medito-te,
E a tua idéia sabe í  lembrança de um sabor de medonho…

Para que não ter por ti desprêzo? Por que não perdê-lo?…
Ah, deixa que eu te ignore…O teu silêncio é um leque —
Um leque fechado, um leque que aberto seria tão belo, tão belo,
Mas mais belo é não o abrir, para que a Hora não peque…

Gelaram tôdas as mãos cruzadas sôbre todos os peitos….
Murcharam mais flôres do que as que havia no jardim…
O meu amar-te é uma catedral de silêncio eleitos,
E os meus sonhos uma escada sem princí­pio mas com fim…

Alguém vai entrar pela porta…Sente-se o ar sorrir…
Tecedeiras viúvas gozam as mortalhas de virgens que tecem…
Ah, o teu tédio é uma estátua de uma mulher que há de vir,
O perfume que os crisântemos teriam, se o tivessem…

É preciso destruir o propósito de tôdas as pontes,
Vestir de alheamento as paisagens de tôdas as terras,
Endireitar í  fôrça a curva dos horizontes,
E gemer por ter de viver, como um ruí­do brusco de serras…

Há tão pouca gente que ame as paisagens que não existem!…
Saber que continuará a haver o mesmo mundo amanhã — como nos desalegra!…
Que o meu ouvir o teu silêncio não seja nuvens que atristem
O teu sorriso, anjo exilado, e o teu tédio, auréola negra…

Suave, como ter mãe e irmãs, a tarde rica desce…
Não chove já, e o vasto céu é um grande sorriso imperfeito…
A minha consciência de ter consciência de ti é uma prece,
E o meu saber-te a sorrir é uma flor murcha a meu peito…

Ah, se fôssemos duas figuras num longí­nquo vitral!…
Ah, se fôssemos as duas côres de uma bandeira de glória!…
Estátua acéfala posta a um canto, poeirenta pia batismal,
Pendão de vencidos tendo escrito ao centro êste lema — Vitória!

O que é que me tortura?… Se até a tua face calma
Só me enche de tédios e de ópios de ócios medonhos…
Não sei…Eu sou um doido que estranha a sua própria alma…
Eu fui amado em efí­gie num paí­s para além dos sonhos…

4-7-1913

Fernando Pessoa

Imagens de um ConSerto

orquestra-organismo
Orquestra Organismo
octavio_piano
Fortepiano
carne-ceu
En.carne.ceu
matagal
Jangal
alavancas
A alavancagem
janela-piano
Recortes
fagotes
O som dos fagotes
lucio-janela
Esquadro
pinneaple-ants
Entropia
astros-celestes
Gravitação Universal
passeio
A caminho
janelas
Lá fora
ch-pc
A Pulsão segundo C.H.
cartplan
Lascaux
formigapuxador
Divisão Racional do Trabalho
radio-pulso
Rádio Pulso Maestro

milho-cor-mais
Maí¯s ++
paralaxe
DDD
tanques-gasosa
Abiogênese
ceu-arame
Espinhos
cachorra
Convalescência
mathieu
Zeno
contrabaixo
Contrebasse
cemiterio-elefantes
Cemitério de Elefantes
vasos-patio
Pátio dos milagres
luzes-externas
Holos
piano-sobreposicao
Entranhas
piano-cordas-alterada
Cordas
tanques
Escadas
pinha-invertida
Pií±a colada
floresta
O Continente
vibrafone
Vibes
bife-tartaro
Tocando o Bife [Tártaro]

biostructure
Blossfeldt
two-guitas
Dí¶ppelganger
antenas
Antenas
portao-cemiterio
Barreiras
candles
O Tempo e o Vento
piano-rugosidade
Tripas
simetria_pinus
C-Bomb
ants-pd
Patch de formigas

janela-azul-micro
Ao ambientetessitura
Tessitura
boi-pdBoi-do-patch-preto
penduradores
Accrochoir
mesaSistema entérico
calcada-mateus
Volta do Pudim
onkaEncontro com Kurz
bosque
Entracte
color-board
Board of Trust
egg-dodo
Ovo de Dodô
bombardino
O Bombardino
sDSC00283
Au revoir, les enfants

homo-celeparus
O último que sair, apague a luz

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GNU_logo_small All photos by Mathieu Struck. Licensed under the
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